+
Symbolbild

Mehr als 100 Meter tief gefallen

Mann stürzt vom Rand des Grand Canyon und stirbt

Grand Canyon Village - Schreckliches Unglück am Grand Canyon: Ein Mann ist dort von einer Klippe in den Tod gestürzt - vor den Augen seiner Familie.

Ein Mann ist vom Rand des Grand Canyon in den USA mehr als 100 Meter in die Tiefe gestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der 53-Jährige aus Texas war am Samstag von einer südlichen Klippe der gewaltigen Schlucht gefallen, berichtete die Washington Post am Dienstag.

Rettungskräfte fanden den Verunglückten, konnten ihn aber nicht wiederbeleben. Er hatte den knapp 450 Kilometer langen Grand Canyon mit seiner Familie besucht. Die beeindruckende Naturschönheit im US-Staat Arizona zieht jedes Jahr Millionen Touristen an.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zwei Deutsche auf Koh Samui tödlich verunglückt
Zwei Deutsche sind bei einem Verkehrsunfall auf der thailändischen Urlauberinsel Koh Samui ums Leben gekommen.
Zwei Deutsche auf Koh Samui tödlich verunglückt
„Breitbart“ entschuldigt sich für Podolski-Foto als Flüchtling
Was haben ein gutgelaunter Lukas Podolski auf einem Jetski und die Schleuserkriminalität in Spanien miteinander zu tun? Richtig, gar nichts. Nicht jedoch, wenn es nach …
„Breitbart“ entschuldigt sich für Podolski-Foto als Flüchtling
USA fiebern der totalen Sonnenfinsternis entgegen
Die "Große Amerikanische Finsternis" macht am Montag für wenige Minuten in Teilen der USA den hellen Tag zur Nacht. Millionen fiebern der „Great American Eclipse“ …
USA fiebern der totalen Sonnenfinsternis entgegen
Zugverkehr nach Brandanschlägen noch immer eingeschränkt
Nach den gelegten Bränden an zwei Bahnhöfen fahren die Züge von Berlin nach Hamburg wieder planmäßig. Probleme gibt es aber weiter zwischen Berlin und Hannover.
Zugverkehr nach Brandanschlägen noch immer eingeschränkt

Kommentare