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Ein Mann mit Regenschirm läuft beim Biathlon-Weltcup in der Chiemgau Arena in Ruhpolding im dichten Schneetreiben.

Grau, nass und später stellenweise Schnee

Petrus zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite

Offenbach - Wie heißt es bei "Game of Thrones"? "Winter is coming". So könnte man auch das Wetter zusammenfassen, das uns heute erwartet.

Heute überwiegen Wolken und zunächst fällt zeitweise etwas Regen. Im Norden, Osten und im Bergland kann es schneien. Im Tagesverlauf zieht im Westen und Südwesten Niederschlag mit teils kräftigen Schauern auf, örtlich ist auch ein kurzes Gewitter möglich. Dabei kann Schnee oder Graupel bis in tiefe Lagen fallen. Ansonsten liegt die Schneefallgrenze zwischen 300 und 700 m. Darüber fällt im Bergland meist 1 bis 10 cm Neuschnee. Im Hochschwarzwald, im Bayerischen Wald und in den Allgäuer Alpen können in höheren Lagen auch um 15 cm oder mehr fallen.

Die Höchstwerte liegen im Nordosten um 2 Grad, sonst bei 3 bis 7 Grad, mit den höchsten Werten am Oberrhein. Der Wind weht lebhaft aus Nordwest bis Nord, im Süden aus West. Abgesehen vom äußersten Nordwesten und vom Nordosten gibt es auch in den Niederungen starke bis stürmische Böen. Auf den Bergen sind weiterhin Sturmböen oder schwere Sturmböen, auf exponierten Gipfeln auch Orkanböen möglich. Weiterhin ist mit Schneeverwehungen, teilweise sogar unwetterartig, zu rechnen. Gegen Abend schwächt sich der Wind wieder ab.

In der Nacht zum Donnerstag lässt der Schnee im Osten zunächst nach, während die Niederschläge aus dem Südwesten weiter nordostwärts ziehen. Am Morgen erreichen sie etwa einen Streifen von Schleswig-Holstein bis nach Sachsen. Dabei kann es bis in tiefe Lagen Schnee oder Schneeregen geben. Dahinter lockert die Bewölkung im Westen und Süden gebietsweise auf.

Die Temperatur geht auf Werte zwischen 1 Grad am Niederrhein und bis -5 Grad in Vorpommern zurück. An den Alpen werden Tiefstwerte bis -10 Grad erwartet. Verbreitet muss mit Glätte gerechnet werden. Im Südosten sowie auf den Bergen treten weiterhin starke bis stürmische Böen auf.

dpa

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