Mann verbrennt beim Grillen

Montpellier - Bei dem Versuch, seinen Grill anzuzünden, ist ein Mann in Frankreich gestorben. Der 54-Jährige verbrannte bei lebendigem Leib.

Ein Mann ist bei einem Grillunfall in der Nähe der südfranzösischen Stadt Montpellier bei lebendigem Leib verbrannt. Der 54-Jährige wollte auf seinem Balkon in einer Wohnanlage in Sète einen Grill anzünden. Kurz darauf stand nach Angaben der Feuerwehr die Wohnung in Flammen. Zehn Hausbewohner und Rettungskräfte erlitten bei dem Brand am Montagabend leichte Rauchvergiftungen.

Die Anlage mit zahlreichen Ferienwohnungen musste evakuiert werden, 140 Menschen waren davon betroffen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Explosion? Nordkorea erneut von Erdstößen erschüttert 
Das Land Nordkorea wurde zum wiederholten Male von einem Erdbeben erschüttert. Einzelheiten zur Ursache sind bislang noch nicht bekannt. 
Explosion? Nordkorea erneut von Erdstößen erschüttert 
Mittlerweile fast 300 Tote nach Erdbeben in Mexiko
Seit dem schweren Erdbeben in Mexiko vom Dienstag haben Retter 70 Überlebende aus den Trümmern befreien können. Doch die Hoffnung auf weitere "Wunder" schwindet …
Mittlerweile fast 300 Tote nach Erdbeben in Mexiko
Germanwings-Absturz: Fast 200 Angehörige klagen in Essen
Nachdem sie vor einem US-Gericht abgeblitzt sind, klagen die Hinterbliebenen der Opfer des Germanwings-Absturzes nun in Deutschland. Fast 200 von ihnen ziehen vor das …
Germanwings-Absturz: Fast 200 Angehörige klagen in Essen
Jugendlicher läuft bei Rot über die Ampel und wird tödlich verletzt
Ein 16-Jähriger ignorierte am Freitagabend die Straßenordnung und lief trotz roter Ampel über die Straße. Ein Fehler, für den er bitter bezahlte. 
Jugendlicher läuft bei Rot über die Ampel und wird tödlich verletzt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion