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Die drei Physiker Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam G. Riess (USA) haben für ihre Forschungsarbeit den Nobelpreis für Physik erhalten.
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Die drei hatten herausgefunden, dass sich die Ausdehnung unseres Universums noch beschleunigt, was in ferner Zukunft dazu führen könnte, dass im Weltall nur noch eisige Starre herrscht.
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In unabhängigen Forschungsgruppen zu weit entfernten Sternenexplosionen hatten sie in den 90er Jahren entdeckt, dass sich die Ausdehnung unseres Universums beschleunigt. Dabei hatten sie mit ihrer Arbeit eigentlich das Gegenteil beweisen wollen. Aber auch nachdem sie immer wieder und unabhängig voneinander nachgerechnet hatten, blieb es dabei: Die Ausdehnung beschleunigt sich. Das sei eine erstaunliche Entdeckung, erklärte der Nobelkomitee. “Wenn die Ausdehnung anhält, dann endet das Universum in Eis.“
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Die eine Hälfte des Preises geht an Saul Perlmutter, der an der Universität von Berkely in Kalifornien arbeitet.
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Die andere Hälfte der mit zehn Millionen Kronen (1,09 Millionen Euro) dotierten Ehrung geht an den Australier Brian P. Schmidt...
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... und den Amerikaner Adam G. Riess.

Ein großer Tag für die Astrophysik

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