1 von 6
Die drei Physiker Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam G. Riess (USA) haben für ihre Forschungsarbeit den Nobelpreis für Physik erhalten.
2 von 6
Die drei hatten herausgefunden, dass sich die Ausdehnung unseres Universums noch beschleunigt, was in ferner Zukunft dazu führen könnte, dass im Weltall nur noch eisige Starre herrscht.
3 von 6
In unabhängigen Forschungsgruppen zu weit entfernten Sternenexplosionen hatten sie in den 90er Jahren entdeckt, dass sich die Ausdehnung unseres Universums beschleunigt. Dabei hatten sie mit ihrer Arbeit eigentlich das Gegenteil beweisen wollen. Aber auch nachdem sie immer wieder und unabhängig voneinander nachgerechnet hatten, blieb es dabei: Die Ausdehnung beschleunigt sich. Das sei eine erstaunliche Entdeckung, erklärte der Nobelkomitee. “Wenn die Ausdehnung anhält, dann endet das Universum in Eis.“
4 von 6
Die eine Hälfte des Preises geht an Saul Perlmutter, der an der Universität von Berkely in Kalifornien arbeitet.
5 von 6
Die andere Hälfte der mit zehn Millionen Kronen (1,09 Millionen Euro) dotierten Ehrung geht an den Australier Brian P. Schmidt...
6 von 6
... und den Amerikaner Adam G. Riess.

Ein großer Tag für die Astrophysik

Ein großer Tag für die Astrophysik

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus
Loveparade-Veranstalter Schaller wendet sich im Prozess um das Unglück direkt an die Angehörigen der Opfer - und spricht ihnen sein Beileid aus. Mit der Planung der …
Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus
Erfolge im Artenschutz: Comeback des Mauritiusfalken
Totgesagte leben länger. Der Große Bambuslemur galt als ausgestorben. Der Mauritiusfalke war der seltenste Vogel der Welt. Aber die Bestände haben sich erholt.
Erfolge im Artenschutz: Comeback des Mauritiusfalken
Vulkan Kilauea bringt Hawaii durch giftiges Gas neue Gefahr
Lava, Vulkanasche, Rauch - als ob das noch nicht genug wäre. Nun droht den Bewohnern von Hawaii eine weitere Gefahr durch giftige Dampfwolken. Sie enthalten unter …
Vulkan Kilauea bringt Hawaii durch giftiges Gas neue Gefahr
Vulkanausbruch auf Hawaii: weniger Asche als befürchtet
Ein Vulkanausbruch auf Hawaii schreckt die Anwohner am frühen Morgen auf. Eine gewaltige Wolke steigt auf, doch der Ascheniederschlag ist weniger schlimm als befürchtet.
Vulkanausbruch auf Hawaii: weniger Asche als befürchtet

Kommentare