14 junge Männer

Anklage gegen mutmaßliche Salafisten erhoben

Hamburg - Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Mitglieder der verbotenen Gruppe „Millatu Ibrahim“ gewesen zu sein: Gegen 14 junge Männer wurde in Hamburg Anklage erhoben.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen 14 mutmaßliche Salafisten erhoben. Sie wirft den Männern aus Hamburg und Schleswig-Holstein vor, Mitglieder der verbotenen salafistischen Gruppe „Millatu Ibrahim“ gewesen zu sein, sagte eine Sprecherin der Anklagebehörde am Donnerstag.

Zuvor hatte NDR 1 Welle Nord darüber berichtet. Ein Hamburger soll Rädelsführer der Gruppe gewesen sein. Einer der Angeklagten soll eine Schreckschuss-Pistole besessen haben, obwohl gegen ihn ein Waffenbesitzverbot verhängt war. Die Männer sind zwischen 22 und 34 Jahre alt. Die Staatsschutzkammer des Landgericht muss nun über eine Zulassung der Anklage entscheiden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann mit Messer am Flughafen Amsterdam geistig „verwirrt“
Der Vorfall am Amsterdamer Flughafen scheint aufgeklärt zu sein. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann mit dem Messer geistig „verwirrt“. Es gebe keinen …
Mann mit Messer am Flughafen Amsterdam geistig „verwirrt“
Lotto am Samstag, 16.12.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Lotto am Samstag vom 16.12.2017: Hier finden Sie heute die aktuellen Lottozahlen. 13 Millionen Euro liegen im Jackpot.
Lotto am Samstag, 16.12.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Hessens Justiz will Drogen-Bitcoins schnell zu Geld machen
Eine Kombination aus Fahndungserfolg und Bitcoin-Hype könnte der hessischen Staatskasse ein hübsches Sümmchen einbringen. Weil die bei Drogenhändlern gefundenen Bitcoins …
Hessens Justiz will Drogen-Bitcoins schnell zu Geld machen
Reizgas-Attacke in Drogeriemarkt: 14 Kunden verletzt
In einem Drogeriemarkt in Kassel sind 14 Kunden durch einen Angriff mit Reizgas verletzt worden. Die Polizei sucht nach dem unbekannten Täter.
Reizgas-Attacke in Drogeriemarkt: 14 Kunden verletzt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion