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Ein Familienvater soll in Hamburg seine Ehefrau erstochen haben. Er wurde festgenommen. Zuvor hatte der 11-jährige Sohn seine Mutter gefunden.

Kriseninterventionsteam betreut vier Kinder

Elfjähriger Sohn findet erstochene Mutter im Schlafzimmer - Verdächtiger ist ihm bekannt

Ein 49-jähriger Deutscher, der seine 42-jährige Ehefrau erstochen haben soll, wurde von der Polizei festgenommen. Offenbar hatte der elfjährige Sohn seine getötete Mutter im Schlafzimmer gefunden.

Hamburg - Am Mittwochabend haben Polizeibeamte in Hamburg-Altona einen 49-jährigen Deutschen vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, seine 42-jährige Ehefrau mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt zu haben. Der 11-jährige Sohn hatte seine leblose Mutter im Schlafzimmer gefunden, wie nordbuzz.de* berichtet. Die Mordkommission ermittelt. 

Hamburg: Sohn findet erstochene Mutter nach Familien-Horror

Als Tatort gibt die Polizei die Eckernförder Straße in Hamburg-Altona an, Tatzeit: zwischen 7.50 Uhr und 13 Uhr.

Wie die Polizei mitteilt, entdeckte der 11-jährige Sohn seine leblose Mutter im Schlafzimmer der Wohnung in der Eckernförder Straße Hamburg-Altona, als er nach Hause kam. Rettungskräfte stellten bei der Frau Verletzungen am Kopf sowie Stichverletzungen am Körper fest. 

Familien-Horror in Hamburg: Polizei nimmt Vater in dessen Wohnung fest

Der 49-jährige Ehemann konnte an seiner Wohnanschrift in Hamburg-Dulsberg von Personenfahndern des Landeskriminalamts 23 festgenommen werden. Ermittlungen der Mordkommission hatten zu dem getrennt von seiner Frau lebenden Ehemann geführt.

Familien-Horror in Hamburg: Kriseninterventionsteam betreut vier Kinder

Das hinzugezogene Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes und der Kinder und Jugendnotdienst (KJND) betreut seither Familienangehörige und die vier Kinder im Alter von 7, 11, 14 und 18 Jahren. Der Beschuldigte wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter in Hamburg zugeführt. Ermittlungen zu Hintergründen der Tat sowie dem Tatablauf dauern an.

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*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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