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Hamburg: LPT gibt Horror-Labor auf – eine wichtige Frage bleibt ungeklärt

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Ein Affe wird in einem Labor mit seinem Kopf an der Wand festgeklemmt.
Das LPT-Labor in Mienenbüttel geriet wegen Tierquälerei-Vorwürfen unter massive Kritik. © SOKO Tierschutz/crueltyfree int/dpa/picture alliance

Das Laboratory of Pharmacology and Toxicology (LPT), eine stark umstrittenes Tierversuchsfirma, gibt eins seiner Labore in Hamburg auf und will damit ein „Zeichen gegen den Tierschutz“ setzen. Eine Sache stört die Aktivisten der Soko Tierschutz daran massiv.

Hamburg-Harburg – Das Tierversuchslabor LPT will seinen Standort in Mienenbüttel aufgeben. Dieses musste im Oktober 2019 schließen, nachdem die Soko Tierschutz im Rahmen einer Undercover-Recherche Tierquälerei aufgedeckt hatte.

Friedrich Mülln, Sprecher der Soko Tierschutz, äußerte nun seine Bedenken gegenüber dem Vorhaben in Mienenbüttel. Eine wichtige Frage stehe weiterhin im Raum.* 24hamburg.de/tiere kennt die Details. * 24hamburg.de/tiere ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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