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Warum ein Mann in Hamburg mit seinem Rollstuhl auf U-Bahn-Gleise stürzte, ist bisher unklar.

Polizei, Feuerwehr und Notarzt im Einsatz

Rollstuhlfahrer fährt an U-Bahn-Haltestelle vorbei - Dann kommt es zum Drama

Ein Rollstuhlfahrer ist in Hamburg auf die Gleise einer U-Bahn gestürzt. In einer dramatischen Rettungsaktion bargen Einsatzkräfte den schwerverletzten Mann.

Hamburg - Zu einer dramatischen Rettungsaktion kam es am Nikolausabend in Hamburg. Ein Rollstuhlfahrer war im U-Bahnhof Fuhlsbüttel aus bisher ungeklärter Ursache auf die Schienen gestürzt und dabei schwerverletzt worden, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hamburg: Rollstuhlfahrer stürzt in U-Bahn auf Gleis

Gegen 20.14 Uhr meldete der Feuerwehr am Donnerstagabend die Besatzung eines Streifenwagens einen ins Gleisbett gestürzten Rollstuhlfahrer. Aus bisher unbekannter Ursache war der Mann nach Polizeiangaben mit seinem Rollstuhl auf die Gleise gefallen und hatte sich dabei schwerverletzt.

Umgehend wurden Rettungskräfte der Rettungsqwache Alsterdorf und der Freiwilligen Feuerwehr Fuhlsbüttel sowie ein Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug zum Unfallort entsandt. 

Dramatische Rettungsaktion in Hamburg: Rollstuhlfahrer aus Gleisbett von U-Bahn geborgen 

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg fest, dass der Betrieb durch die Betriebslenkung bereits rechtzeitig angehalten worden war, sodass der Rollstuhlfahrer nicht von einer U-Bahn überrollt wurde. Ebenso war der lebensgefährliche Fahrstrom bereits abgeschaltet.

Daraufhin konnten zwei Trupps Erdungsklemmen setzen, um das Unfallopfer und die Rettungskräfte zu schützen. Zusammen mit einem Notarzt konnten Notfallsanitäter die notfallmedizinische Versorgung des ansprechbaren Patienten durchführen. 

U-Bahn in Hamburg: Rollstuhlfahrer kommt nach Sturz auf Gleise schwerverletzt ins Krankenhaus 

Nach der Rettung aus dem Gleisbett wurde der Rollstuhlfahrer mit einem Polytrauma und Kopfverletzungen in einem Rettungswagen in eine Klinik zur speziellen Trauma-Versorgung befördert.

Nach der Bergung des Rollstuhls wurde die Einsatzstelle für weitere Ermittlungen an die Polizei Hamburg übergeben. Am Unfallort waren insgesamt 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

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