Der Extremkletterer Alain Robert klettert ungesichert an der Fassade der Skyper-Hochhauses in die Höhe. Foto: Boris Roessler
1 von 5
Der Extremkletterer Alain Robert klettert ungesichert an der Fassade der Skyper-Hochhauses in die Höhe. Foto: Boris Roessler
Auf dem Weg nach oben legt der 57-jährige Franzose eine kurze Verschnaufpause ein. Foto: Boris Roessler
2 von 5
Auf dem Weg nach oben legt der 57-jährige Franzose eine kurze Verschnaufpause ein. Foto: Boris Roessler
Mit dem Fernglas verfolgen Höhenretter der Frankfurter Feuerwehr vom Boden aus den Abstieg des Extremkletterers. Foto: Boris Roessler
3 von 5
Mit dem Fernglas verfolgen Höhenretter der Frankfurter Feuerwehr vom Boden aus den Abstieg des Extremkletterers. Foto: Boris Roessler
Nachdem er die Fassade des Skyper-Hochhauses wieder hinuntergeklettert war, wird der Extremkletterer von Polizisten in Empfang genommen. Foto: Boris Roessler
4 von 5
Nachdem er die Fassade des Skyper-Hochhauses wieder hinuntergeklettert war, wird der Extremkletterer von Polizisten in Empfang genommen. Foto: Boris Roessler
Von einem Polizisten wird der Franzose abgeführt. Sein Kletterausflug stellt eine Ordnungwidrigkeit dar. Foto: Boris Roessler
5 von 5
Von einem Polizisten wird der Franzose abgeführt. Sein Kletterausflug stellt eine Ordnungwidrigkeit dar. Foto: Boris Roessler

Freeclimber Alain Robert

Frankfurt: Hangelpartie in schwindelerregender Höhe

In 20 Minuten einen 153-Meter-Wolkenkratzer in Frankfurt erklettern - für den 57-Jährigen Extremkletterer Alain Robert stellte das Hochhaus Skyper in der Mainmetropole keine Herausforderung dar. Schwieriger dürfte das Nachspiel der Kletterpartie werden.

Frankfurt/Main (dpa) - Ein Extremkletterer hat mit einem waghalsigen Aufstieg am Samstag im Frankfurter Bankenviertel für Aufregung gesorgt.

Der französische Freeclimber Alain Robert hangelte sich am 153 Meter hohen Hochhaus Skyper hoch. Anschließend kletterte er die Fassade wieder hinunter. Unten nahm die Polizei den 57-Jährigen in Empfang. 

Bei der Kletteraktion handele es sich um eine Ordnungswidrigkeit, wie die Polizei mitteilte. Außerdem werde geprüft, ob sich der Kletterer wegen Hausfriedensbruchs verantworten müsse. Das Gebäude blieb ersten Erkenntnissen zufolge unbeschädigt. Laut Zeugen brauchte der Franzose etwa 20 Minuten für den Aufstieg.

Zu Beginn des Jahres hatte der als "Spiderman" bekanntgewordene Fassadenkletterer einen Ausflug auf eines der höchsten Gebäude der philippinischen Hauptstadt Manila gewagt. Robert, der wegen seiner Kletterei auch im Guinness-Buch der Rekorde steht, wurde bereits in verschiedenen Städten der Welt festgenommen. Trotzdem lässt er sich von seinen Klettertouren nicht abbringen.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

"Apokalyptische Zerstörung": Hochwasser verwüstet Venedig
Gondeln werden fortgerissen, Gebäude zerstört, Hotels und der Markusdom geflutet: Venedig erlebt ein katastrophales Hochwasser mit schweren Schäden am Unesco-Welterbe. …
"Apokalyptische Zerstörung": Hochwasser verwüstet Venedig
Farben im Märchen: Neue Schau der Grimmwelt Kassel
Die Grimmwelt Kassel bietet in ihrer neuen Ausstellung ein spektakuläres Farbspektakel - Farben im Märchen. Hier gibt es die Bilder.
Farben im Märchen: Neue Schau der Grimmwelt Kassel
Australien: Lebensgefährliche Buschbrände auch in Queensland
Aus einem Strandort an Australiens Ostküste bleibt nur das Meer als Fluchtweg. Ein Löschhubschrauber stürzt ab. Vor den Toren Sydneys brennt es weiter. Und Kontrolle …
Australien: Lebensgefährliche Buschbrände auch in Queensland
Australiens Feuerwehr warnt vor "katastrophaler Feuergefahr"
Australien ist leidgeprüft, was Feuer angeht - dieses Mal sind die Buschbrände im Südosten jedoch besonders schlimm. Die Wettervorhersage verheißt nichts Gutes. Auch in …
Australiens Feuerwehr warnt vor "katastrophaler Feuergefahr"