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Eine Trike-Fahrerein auf den Harley Days.

Zu laut, zu betrunken oder zu schnell

So daneben verliefen die Harley Days in Hamburg

Hamburg - In Hamburg sind die Motorräder los: Im Rahmen der Harley Days treffen sich die Harley-Fans aus ganz Deutschland. Die Polizei hatte viel zu tun.

Zu laut, zu betrunken oder zu schnell - bei einer Kontrolle von Motorradfahrern im Rahmen der Harley Days hat es für die Polizei in Hamburg viel zu beanstanden gegeben. Zwischen 18 und 24 Uhr überprüften Beamte am Freitag in der Innenstadt insgesamt 97 Maschinen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

Dabei stellten die Beamten in 51 Fällen Umbauarbeiten an den Zweirädern fest und dokumentierten dutzende Mängel an Abgas-, Brems- und Lichtanlagen. Zwei Fahrer seien alkoholisiert, ein Motorrad „definitiv zu laut“ gewesen, sagte der Sprecher. Ein 35 Jahre alter Mann hatte sein Mofa getunt, so dass es statt der erlaubten 40 bis zu 80 Stundenkilometer schnell fahren konnte.

Tagsüber hatten Polizisten bereits 37 Motorräder an der Autobahn-Raststätte Stillhorn-Ost kontrolliert. Auch dort protokollierten die Beamten Mängel an den Fahrzeugen. Ein Motorrad wurde stillgelegt. In Hamburg finden an diesem Wochenende zum zwölften Mal die Harley Days statt. Die Veranstalter rechnen bis zur Abschlussparade am Sonntag mit rund 50 000 Bikern.

dpa

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