Heftiger Sturm in Kalifornien
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Eine Bewohnerin verlässt in Los Angeles ihr Haus, nachdem ein Baum darauf gestürzt war.
Heftiger Sturm in Kalifornien
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Richard Boles räumt am 17.02.2017 in Salinas (USA) einen Schuppen aus dem Weg, der in einem starken Sturm aus seinem Garten über sein Haus bis in den Vorgarten geflogen war.
Heftiger Sturm in Kalifornien
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Eine Bewohnerin verlässt in Los Angeles ihr Haus, nachdem ein Baum darauf gestürzt war.
Heftiger Sturm in Kalifornien
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Einsatzkräfte tragen eine Frau in einer überfluteten Straße aus ihrem Auto.
Heftiger Sturm in Kalifornien
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Ein Mann kämpft am 17.02.2017 auf der Pier in Huntington Beach (USA) gegen starken Windböen.
Heftiger Sturm in Kalifornien
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Rettungskräfte zersägen am 17.02.2017 in Hesperia (USA) einen in einem starken Sturm umgefallenen Baum, der vor einer Schule auf mehrere Autos gestürzt war.
Heftiger Sturm in Kalifornien
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Ein durch starke Windböen umgefallener Baum hat am 17.02.2017 in Shell Beach (USA) ein Auto vor einer Schule begraben.
Heftiger Sturm in Kalifornien
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Helfer richten am 17.02.2017 in Cholame (USA) einen Lkw auf, der infolger starker Windböen während seiner Fahrt auf der Autobahn umgestürzt war.

Stromausfälle, Evakuierungen, ein Toter

Heftiger Sturm wütet über Kalifornien: Dramatische Bilder

Los Angeles - In Kalifornien hat einer der schwersten Stürme seit Jahren gewütet. Es kam zu Evakuierungen und verheerenden Schäden. Ein Mensch starb.

Einer der schwersten Stürme seit Jahren in Kalifornien hat im Süden des US-Bundesstaats zu Evakuierungen, Stromausfällen und erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen, wie die Behörden am Freitag mitteilten. 

In Los Angeles starb ein Mensch an einem Stromschlag, als eine Stromleitung von einem umstürzenden Baum zu Boden gerissen wurde. In der Stadt wurden Berichten zufolge insgesamt 150 Leitungen beschädigt, so dass zahlreiche Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten waren.

Warnung vor Erdrutschen und Überflutungen

Am internationalen Flughafen von Los Angeles wurden 64 Verbindungen gestrichen, 269 Flüge verzögerten sich wegen des Sturms. Die nationale Wetterbehörde warnte vor Erdrutschen und Überflutungen. Am Los Angeles River mussten Einsatzkräfte mehrere Menschen mit Schlauchbooten aus dem Wasser retten.

In der nordöstlich an Los Angeles grenzenden Stadt Duarte wurden Anwohner aufgefordert, wegen der Gefahr durch Schlammlawinen ihre Häuser zu verlassen. Auch den Einwohnern von Camarillo Springs im Norden der Millionenmetropole wurde empfohlen, sich in Sicherheit zu bringen.

Der Sturm und die damit einhergehenden ergiebigen Regenfälle betrafen vor allem den Süden des Bundesstaats, die Auswirkungen des Unwetters waren aber bis nach San Francisco zu spüren.

dpa

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