Seebeben: Tsunami-Warnung wieder aufgehoben

Washington - Ein heftiges Erdbeben hat den westlichen Zipfel Alaskas erschüttert und eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Das Zentrum lag in rund 35 Kilometern Tiefe. Inzwischen erfolgte Entwarnung.

Der Erdstoß der Stärke 6,8 habe sich auf den Aleuten-Inseln ereignet, etwa auf halber Strecke zwischen Nordamerika und dem Osten Russlands, teilte die US-Erdbebenwarte mit. Zunächst war eine Stärke von 7,1 gemeldet worden.

Die Tsunami-Warnung für die zu Alaska gehörigen Aleuten, die die Behörden zunächst ausgaben, ist inwzischen aufgehoben worden. Es sei nur geringer Wellengang festgestellt worden, erklärten die Behörden. Einige Bewohner der betroffenen Gebiete hätten höheres Gelände aufgesucht

Die Tsunami-Warnung galt für Küstengegenden der Aleuten vom Unimak Pass bis zum Amchitka Pass. Der Abschnitt ist nur dünn besiedelt. 

Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

dpa/dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft
Es ist ein Fall mit bisher nicht gekannter Dimension und grausamen Details. Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg ist das erste Urteil gesprochen. …
Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft
Weiterer Verdächtiger nach Schlägerei in Passau in U-Haft
Drei Tage nach der tödlichen Schlägerei in Passau versuchen die Ermittler, das Geschehen zu rekonstruieren. Dabei sollen auch die Aussagen der Verdächtigen helfen. Am …
Weiterer Verdächtiger nach Schlägerei in Passau in U-Haft
Ist der AdBlocker im Internet erlaubt? Nun hat der Bundesgerichtshof entschieden 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Einsatz des Werbeblockers AdBlock Plus im Internet erlaubt. 
Ist der AdBlocker im Internet erlaubt? Nun hat der Bundesgerichtshof entschieden 
Amokfahrt von Münster: Polizei bestätigt - Kein rechtsextremer Hintergrund 
In der Altstadt von Münster raste ein Auto in eine Menschenmenge. Es gab Tote, mehrere Menschen schweben in Lebensgefahr. Der Täter war wohl psychisch krank. Alle …
Amokfahrt von Münster: Polizei bestätigt - Kein rechtsextremer Hintergrund 

Kommentare