Hetzjagd-Opfer: Große Anteilnahme bei Beerdigung

Berlin - Knapp drei Wochen nach einer tödlichen Hetzjagd ist das 23 Jahre alte Opfer am Freitag in Berlin unter großer Anteilnahme beigesetzt worden.

Mehr als 100 Trauergäste kamen zur Beerdigung von Guiseppe M., der auf der Flucht vor U-Bahn-Schlägern in Panik in ein Auto rannte und tödlich verletzt wurde. Die Trauernden folgten dem hellen Holzsarg auf dem Berliner Waldfriedhof mit großer Anteilnahme. Einige hielten weiße Rosen in den Händen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der 23-jährige im U-Bahnhof Kaiserdamm von jungen Männern angegriffen worden war. Er floh mit einem Freund auf die Straße, der sich noch in Sicherheit bringen konnte.

dapd

Rubriklistenbild: © dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Knapp tausend Menschen hätten am Mittwochabend in Rotterdam die Indie-Band Allah-Las sehen sollen. Eine Terrorwarnung verhinderte das Konzert - die Polizei setzte …
Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Der Einbruch eines Tunnels in Rastatt wird für die Bahn immer mehr zur Belastung: Ein Experte kritisiert das Vorgehen des Unternehmens, andere fürchten einen …
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Lotto am Mittwoch vom 23.08.2017: Das sind die Lottozahlen aus der aktuellen Ziehung
Lotto vom 23.08.2017: Hier erfahren Sie, welche Gewinnzahlen am Mittwoch gezogen worden sind. Im Jackpot sind fünf Millionen Euro.
Lotto am Mittwoch vom 23.08.2017: Das sind die Lottozahlen aus der aktuellen Ziehung
Geblitzt: Autofahrer knutscht bei 139 km/h
Da flogen nicht nur die Funken, es blitzte sogar direkt: Auf einer deutschen Autobahn hat sich ein Pärchen beim Knutschen erwischen lassen - bei 139 km/h. Zum Dank gab‘s …
Geblitzt: Autofahrer knutscht bei 139 km/h

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion