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Batman stellt einen Sex-Täter. Der Mann hatte sich zuvor im Internet zum Geschlechtsverkehr mit einem

Hier schnappt Batman einen Sex-Täter

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Vancouver - Kein Witz: In Kanada stellt "Batman" widerliche Sex-Täter, die sich im Internet zum Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen verabreden. Die Aktionen beschäftigen nun auch die Polizei:

Drei mutige Teenager (zwei 17-Jährige und ein 18-Jähriger) aus Vancouver in Kanada sorgen mit ihren Internet-Videos derzeit auf "Youtube" für Furore: Sie geben sich in sozialen Netzwerken als minderjährige Mädchen aus und warten darauf, dass sie von Lüstlingen angegraben werden.

Viel Geduld brauchen die Jungs dafür nicht. In einem Ihrer Videos erzählen Sie: "Es dauert meistens nur ein paar Sekunden, dann landen Dutzende Mails von geilen, alten Perversen in Eurem Postfach." Anschließend beginnen die Teenager, mit einem der Lüstlinge zu chatten, um sich mit diesem möglichst rasch zu einem Sex-Treffen zu verabreden.

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Wenn die älteren Herren dann am vereinbarten Treffpunkt auftauchen, erwartet sie aber kein Schulmädchen, sondern ein groß gewachsener Bursche in einem Batman-Kostüm. Der verkleidete Superheld baut sich neben den Typen auf und konfrontiert sie: "Ich weiß, warum Sie hier sind: Sie haben sich im Internet zum Sex mit einem 15-jährigen Mädchen verabredet!" Die schockierten Kerle leugnen das jedes Mal. Einer behauptet, er habe im Netz doch nur mit seiner Tochter gechattet. Dass er seiner vermeintlichen "Tochter" zuvor angeboten hatte, sie oral zu befriedigen, das will er plötzlich nicht mehr wissen. Er fährt lieber ganz schnell in seinem Auto davon.

Ein anderer wird auf einem Spielplatz mit der Tatsache konfrontiert, dass er einer vermeintlich 16-Jährigen zuvor angeboten hatte, "ihn beim Sex vorher noch rechtzeitig rauszuziehen". Der Ertappte brüllt nur: "F... Dich!", dann nimmt auch er Reißaus vor Batman. Damit die Kerle aber für ihr Tun gebrandmarkt werden, haben die Teenager die Videos mit den ertappten Lüstlingen auf ihrem Youtube-Kanal veröffentlicht.

Mittlerweile hat sich die kanadische Polizei eingeschaltet. Sie will das Treiben der Teenager unterbinden. Grund: Es sei zu gefährlich für die Jugendlichen, sich mit vermeintlichen Sexualstraftätern einzulassen. Auf ihrer Facebook-Seite haben die "Superhelden" nun eine Pause für ihre spektakulären Aktionen angekündigt. Für ihre weit über 3000 Facebook-Fans sind die Drei aber Helden: "Macht bitte weiter, Jungs! Ihr seid großartig."

fro

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