Hitler-Brief von 1919 veröffentlicht

New York - Das möglicherweise erste schriftliche Zeugnis von Adolf Hitler aus dem Jahr 1919 wird am Dienstag in New York veröffentlicht. Hitler lebte damals in München.

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum wird am Dienstag in New York einen Brief Adolf Hitlers aus dem Jahr 1919 veröffentlichen, der möglicherweise das erste schriftliche Zeugnis seiner antisemitischen Gesinnung darstellt.

Die meistgesuchten Nazi-Verbrecher

Die meistgesuchten Nazi-Verbrecher

In dem vom September 1919 stammendem Brief fordere Hitler bereits unter anderem eine starke Regierung, die in der Lage sei mit der “jüdischen Bedrohung“ umzugehen, teilte das Zentrum vorab mit. Hitler lebte 1919 in München, wo er sich in nationalistischen und antisemitischen Kreisen bewegte.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lotto am Samstag: Das sind die Gewinnzahlen
Saarbrücken - Jeden Samstag warten die Spieler auf das Ergebnis der Ziehung. Hier sind die Lottozahlen vom 21. Januar 2017.
Lotto am Samstag: Das sind die Gewinnzahlen
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer
Verona - Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Ein Lehrer rettet offenbar mehreren …
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer
Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar
Stuttgart - Ein Paar hat sich in einer Stuttgarter Disco einschließen lassen, um dort ein Schäferstündchen zu verleben. Doch dann werden die Eindringlinge gefilmt und …
Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar
Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen
Melbourne - Die Amokfahrt eines jungen Mannes hat das fünfte Todesopfer gefordert. Ein Baby erlag seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer soll psychische Probleme haben.
Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion