Hitler-Schnaps sorgt in Österreich für Wirbel

Wien - Ein österreichischer Unternehmer soll Wein- und Schnapsflaschen mit dem Porträt von Adolf Hitler verkauft haben und ist damit ins Visier der Justiz geraten. Auf seiner Webseite wirbt er für "geschichtliche Größen".

Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob der Unternehmer aus dem Bundesland Vorarlberg damit gegen das Gesetz verstoßen hat. Die österreichischen Grünen, die den Fall ins Rollen gebracht haben, vermuten zumindest einen Verstoß gegen das Abzeichengesetz, das die Zurschaustellung von Nazi-Symbolen verbietet.

Auf der Webseite des Mannes im Internet sind Bilder von Flaschen mit Hitler-Porträts und Hakenkreuzen zu sehen. Er wirbt dort für “Nostalgische Flaschen von ehemals geschichtlichen Größen“.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sternschnuppen im Oktober: So sehen Sie den Orion-Regen heute Nacht
Sternschnuppen im Oktober 2017: Freitag und Samstag in der Nacht sind am Himmel über Deutschland Orioniden zu sehen. Hier finden Sie alle Infos.
Sternschnuppen im Oktober: So sehen Sie den Orion-Regen heute Nacht
Mutter postet dieses Foto im Supermarkt - und bekommt richtig Ärger
Eine Mutter aus Australien wollte nur einen Alltagsmoment mit ihrer Community teilen - mit diesen heftigen Reaktionen hat sie nicht gerechnet.
Mutter postet dieses Foto im Supermarkt - und bekommt richtig Ärger
Diabolisch: Mörderin wollte mit diesem Posting ihre Tat verschleiern
Ein bestialischer Mord erschüttert Nordost-England. Vielleicht das schaurigste Detail: Die Täterin verfasste auf Facebook eine Nachricht, um nicht unter Verdacht zu …
Diabolisch: Mörderin wollte mit diesem Posting ihre Tat verschleiern
Fingerkuppe abgebissen: Wildschwein verletzt vier Menschen
Wilde Szenen in Schleswig-Holstein: In Heide hat ein Wildschwein-Duo am helllichten Tag die Innenstadt unsicher gemacht. Die Einwohner mussten vier Stunden das Zentrum …
Fingerkuppe abgebissen: Wildschwein verletzt vier Menschen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion