Hitler-Schnaps sorgt in Österreich für Wirbel

Wien - Ein österreichischer Unternehmer soll Wein- und Schnapsflaschen mit dem Porträt von Adolf Hitler verkauft haben und ist damit ins Visier der Justiz geraten. Auf seiner Webseite wirbt er für "geschichtliche Größen".

Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob der Unternehmer aus dem Bundesland Vorarlberg damit gegen das Gesetz verstoßen hat. Die österreichischen Grünen, die den Fall ins Rollen gebracht haben, vermuten zumindest einen Verstoß gegen das Abzeichengesetz, das die Zurschaustellung von Nazi-Symbolen verbietet.

Auf der Webseite des Mannes im Internet sind Bilder von Flaschen mit Hitler-Porträts und Hakenkreuzen zu sehen. Er wirbt dort für “Nostalgische Flaschen von ehemals geschichtlichen Größen“.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

14-jährige Cäciele wird vermisst - Ist sie mit ihrem Betreuer (24) durchgebrannt?
Wo ist die 14-jährige Cäciele nur abgeblieben? Die Polizei Rostock sucht nach ihr - sie wurde zuletzt in einer Wohngruppe in Grevesmühlen gesehen. Gleichzeitig wurde …
14-jährige Cäciele wird vermisst - Ist sie mit ihrem Betreuer (24) durchgebrannt?
Mini-Dumbo: Tiefsee-Oktopus beim Schlüpfen gefilmt
Bonn (dpa) - Die beiden großen Flossen von Dumbo-Oktopussen wirken wie die riesigen Ohren von Disneys gleichnamigem Elefanten. Forscher haben beobachtet, wie so ein Tier …
Mini-Dumbo: Tiefsee-Oktopus beim Schlüpfen gefilmt
Zahl der MRSA-Infizierten in Deutschland rückläufig
Krankheitserreger, gegen die Antibiotika nicht mehr helfen, bereiten Medizinern seit Jahren großes Kopfzerbrechen. Auch bei einer Tagung von Mikrobiologen in Bochum war …
Zahl der MRSA-Infizierten in Deutschland rückläufig
Brandserie in Hochhaus: Junger Verdächtiger festgenommen
Ein Brandstifter legt Feuer in einem Berliner Plattenbau - gleich mehrfach. Nun fasst die Polizei einen Verdächtigen. Die Bewohner hoffen jetzt auf ein Ende der Brände.
Brandserie in Hochhaus: Junger Verdächtiger festgenommen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion