Australien macht Hitzewelle zu schaffen

Sydney - Die Australier schwitzen unter einer Hitzewelle, die vielerorts Rekordmarken bricht. In Eucla, 1500 Kilometer östlich der Westküstenstadt Perth, wurden diese Woche 48,2 Grad gemessen.

Damit waren die Temperaturen so hoch wie nie zuvor in der Region. Auch Adelaide, Melbourne und Hobart in Tasmanien brachen mit mehr als 40 Grad Hitzerekorde. „Passt auf euch auf und bringt euch in Sicherheit“, twitterte Premierministerin Julia Gillard am Freitag. Sie warnte vor Buschbränden. Auf Tasmanien wurde die Straße zu der größten Touristenattraktion, dem Gefängnis der einstigen Sträflingskolonie in Port Arthur geschlossen. Buschbrände drohten sich auszuweiten. Einige Ortschaften wurden geräumt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Prozess um Mord an 15-jähriger Mia in Kandel beginnt
Fast ein halbes Jahr nach dem gewaltsamen Tod der 15-jährigen Mia in Kandel kommt der Fall vor Gericht. Angeklagt ist ihr Ex-Freund, ein Flüchtling aus Afghanistan. …
Prozess um Mord an 15-jähriger Mia in Kandel beginnt
Alte Apfelsorten finden immer mehr Liebhaber
Wegen des Klimawandels und des Insektensterbens könnten Streuobstwiesen wieder wichtiger werden. Meist wachsen hier zudem alte Obstsorten abseits des vereinheitlichten …
Alte Apfelsorten finden immer mehr Liebhaber
Himmlisches Hochbeet: Tomaten sollen in Satelliten wachsen
So viel Aufmerksamkeit wurde wohl selten einer Tomate zuteil. Auf der Raumstation ISS sind schon Blumen und Salat gewachsen. Jetzt wollen Forscher Tomaten züchten - in …
Himmlisches Hochbeet: Tomaten sollen in Satelliten wachsen
Ein Toter und 20 Verletzte bei Schießerei in USA: Mehrere Menschen eröffnen auf Festival das Feuer
Im US-Bundesstaat New Jersey wurden bei einer Schießerei mehr als 20 Menschen verletzt. Mehrere Menschen sollen auf einem Kunstfestival das Feuer eröffnet haben, ein …
Ein Toter und 20 Verletzte bei Schießerei in USA: Mehrere Menschen eröffnen auf Festival das Feuer

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.