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Inzwischen wurden 47 700 Fälle von Influenza gemeldet.

Experten rechnen mit mehr Toten

Höhepunkt der Grippewelle ist überschritten

Berlin - Die Grippewelle in Deutschland schwächt sich ab. In der zehnten Kalenderwoche steckten sich rund 7600 Menschen neu an.

Das waren deutlich weniger als in der Vorwoche mit fast 12.000 neuen Patienten, wie aus den jüngsten Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Bis zum 6. März wurden für die laufende Influenza-Saison rund 47.700 Fälle gemeldet.

Nach Einschätzung der Forscher sinkt die Grippe-Aktivität zwar langsam ab, bleibt aber nach wie vor auf einem hohen Niveau. Nach 2008/09 und 2012/13 gilt die laufende Grippe-Saison ebenfalls als schwer. Deshalb rechnen die Experten auch mit mehr Todesfällen. Für Prognosen ist es aber noch zu früh.

dpa

Influenza-Wochenbericht

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