Hoffnung im Eismeer-Drama

Moskau - Trotz der schwierigen Lage des havarierten russischen Trawlers im Südpolarmeer hat Kapitän Oleg Starolat in einem Zeitungsinterview Zuversicht verbreitet.

Lesen Sie auch:

Crew der "Sparta" kämpft gegen den Untergang

"Die Situation hat sich stabilisiert", sagte Starolat der Moskauer Zeitung “Iswestija“ (Dienstag). Statt alle drei Stunden einströmendes Eiswasser abzupumpen, müsse die Besatzung nur noch alle sechs Stunden die Pumpen anwerfen, sagte der Kapitän. “Aber es ist noch immer sehr gefährlich.“ Der Fischtrawler “Sparta“ war am Freitag auf einen Eisberg aufgefahren. Seitdem versuchen die 32 Mann Besatzung verzweifelt, das nach der Kollision entstandene Leck zu reparieren.

“Wir können das Leck nicht selbst schließen. Das Loch befindet sich unterhalb der Wasserlinie“, sagte Starolat. “Damit das Loch oberhalb des Wassers ist, müssen wir mindestens 100 Tonnen Treibstoff ablassen. Dann könnten wir das Leck zuschweißen.“

2011: Diese Bilder werden wir nicht vergessen

2011: Diese Bilder werden wir nicht vergessen

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Todesfalle: 16 Schüler sterben in brennendem Bus nahe Verona
Verona - Bei einem schweren Busunglück nahe Verona in Italien sind 16 Menschen ums Leben gekommen. 39 Reisende seien verletzt worden. Es handelt sich um Schüler aus …
Todesfalle: 16 Schüler sterben in brennendem Bus nahe Verona
Italien: Drei weitere Menschen aus Unglückshotel gerettet
Rom - Aus dem von einer Schneelawine verschütteten Hotel im italienischen Erdbebengebiet sind drei weitere Menschen gerettet worden.
Italien: Drei weitere Menschen aus Unglückshotel gerettet
„El Chapo kennt nichts als Verbrechen, Gewalt, Tod und Zerstörung“
New York - Dem mächtigen Drogenboss wird in New York der Prozess gemacht. Mit der Auslieferung in die Vereinigten Staaten geht seine kriminelle Karriere zu Ende.
„El Chapo kennt nichts als Verbrechen, Gewalt, Tod und Zerstörung“
Vulkanausbruch! Notstand in der Region um Sabancaya
Lima - Wegen des Ausbruchs des Vulkans Sabancaya hat die peruanische Regierung in 17 Bezirken des südlichen Departements Arequipa den Notstand ausgerufen.
Vulkanausbruch! Notstand in der Region um Sabancaya

Kommentare