Zeugen hören Hilferufe: Große Vermisstensuche am Tegernsee-Ufer

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Das erschreckende Röntgenbild der Schraube, die sich in den Hinterkopf des Jungen gebohrt hat.

Beim Hantieren mit Holz

Horror-Unfall: Junge rammt sich 15-Zentimeter-Schraube in den Kopf

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Ein Zwölfjähriger rammt sich bei einem Unfall eine 15 Zentimeter lange Schraube in den Kopf und kommt nur knapp mit dem Leben davon. 

Baltimore - Der zwölfjährige Darius Foreman wollte im Garten seines Elternhauses ein Baumhaus bauen, als sich ein schrecklicher Unfall ereignete. Der junge Handwerker verlor auf einem Ast den Halt und fiel zu Boden. Dabei riss er ein langes Holzbrett mit sich, das dann ungebremst auf dem Kopf des Jungen aufschlug. 

Wie CNN berichtet, hatte Foreman fatalerweise bereits eine Schraube für die spätere Weiterverarbeitung in das Brett geschraubt. Diese bohrte sich beim Aufprall des Brett in den Hinterkopf des Zwölfjährigen. Foremans geschockte Mutter verständigte umgehend den Notarzt, der den Verletzten mit dem Hubschrauber in das Johns Hopkins Krankenhaus bringen wollte.

Rettungssanitäter mussten das Brett in seinem Kopf absägen

Dafür musste jedoch zunächst das Brett teilweise abgesägt werden, welches durch die Schraube mit dem Kopf des Jungen verbunden war, und auch danach hatten die Retter große Schwierigkeiten, den Verletzten mitsamt des gekürzten Brettes in den Hubschrauber zu bekommen.

Der Rest der Schraube steckt immer noch im Kopf des 13-Jährigen.

Im Krankenhaus angekommen wurde die Schraube und das immer noch mit dem Kopf verbundene Brett in einer zwei Stunden dauernden Operation aus dem Kopf des Jungen entfernt. Die anschließende Diagnose des behandelnden Arztes: Foreman hatte unglaubliches Glück.

Ein Millimeter tiefer und er wäre verblutet

Die Schraube hatte sich genau an der Stelle zwischen den beiden Gehirnhälften in den Schädel des Jungen gebohrt. Wäre sie auch nur einen Millimeter tiefer eingedrungen, wäre der Zwölfjährige wohl verblutet. „Er ist ein Glückskind“, sagte Chirurg Dr. Alan Cohen. 

Foreman während der Operation.

So konnte Foreman bereits kurz nach der erfolgreichen Operation das Krankenhaus wieder verlassen und das war auch gut so, weil er am selben Tag noch seinen 13. Geburtstag feiern durfte. Seine Lehren gezogen hat der Junge aus dieser Aktion aber allemal. Sein Ratschlag für andere: „Baue niemals ein Baumhaus.“

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