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Anika Svenska trägt beim Pferderennen in Ascot Perlen, Blumen und Federn auf ihrem Kopf.

Wild rankend oder mit Obst

Hut-Schau beim Pferderennen in Ascot

London - Das Royal Ascot gilt als der Laufsteg für ausgefallene Hutmode. Auch in diesem Jahr hat das traditionsreiche Pferderennen im englischen Ascot seinem Ruf zur Eröffnung alle Ehre gemacht.

Riesige Blumenbouquets, schrille Federkreationen und Perlenarrangements thronten am Dienstag auf den Köpfen vieler Besucherinnen. Auch Sängerin Katherine Jenkins (32) wurde mit einem glanzvollen Kopfschmuck gesichtet. Wie traditionell üblich, eröffnete die britische Königin Elizabeth II. das fünftägige Rennen mit einer Kutschfahrt über die Rennstrecke.

Mit dabei waren ihr Sohn und Thronfolger Prinz Charles sowie dessen Frau Camilla. Prinz Philip, der Mann der Queen, saß nicht neben ihr. Er erholt sich voraussichtlich noch bis zum Herbst von einer Unterleibs-Operation und einem mehrtägigen Krankenhausaufenthalt.

Die Queen ist als Pferdenärrin und erfolgreiche Züchterin bekannt und schickt in Ascot auch immer wieder eigene Tiere ins Rennen. Ihre Stute „Estimate“ soll am Donnerstag im Gold Cup laufen und wird von den Buchmachern als einer der Favoriten gehandelt.

Im Vorwort des offiziellen Ascot-Programms schrieb die Queen: „Ich weiß, welche große Freude es ist, auf dieser wundervollen Rennstrecke Erfolg zu haben, ob man nun ein Trainer, Jockey oder einer der hart arbeitenden Stall-Mitarbeiter ist, die hinter jedem Teilnehmer stehen.“ Die Tradition der Pferderennen in Ascot reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück.

dpa

Blumen, Federn und Perlen auf dem Kopf: Die schrillen Hüte

Blumen, Federn und Perlen auf dem Kopf: Die schrillen Hüte von Ascot

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