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Deutlich sichtbar: die Scheibe des ICE ist gesprungen. 

Zug musste evakuiert werden 

Schock-Moment: ICE von Unbekannten mit Steinen beworfen - Bundespolizei veröffentlicht Fotos 

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Ein schockierender Zwischenfall ereignete sich am späten Sonntagnachmittag auf der Zugstrecke zwischen Hamburg und Hannover. Unbekannte bewerfen einen ICE mit Steinen. 

  • Ein Schreck-Moment ereignete sich in einem ICE von Hamburg Richtung Hannover. 
  • Unbekannte attackierten den Zug mit Steinen. 
  • Nun veröffentlichte die Bundespolizei Fotos. 

Uelzen - Ein wahrer Schock-Moment ereignete sich am Sonntagnachmittag (10. November) auf der Zugstrecke zwischen Hamburg und Hannover. Wie die Bundespolizei am Abend mitteilt, hatten Unbekannte einen ICE mit Steinen beworfen. Demnach hat sich der Vorfall zwischen Bienenbüttel und Bad Bevensen im Landkreis Uelzen ereignet. 

Uelzen: ICE-Attacke sorgt für Schock-Moment - Fahrgäste kommen mit Schreck davon 

Noch unbekannte Täter attackierten dabei den ICE 971 und beschädigten dabei zwei Seitenscheiben eines Reisezugwagens. Wie die Polizei mit nun veröffentlichten Bildern verdeutlicht, splitterten die Scheiben dabei, sie hielten der Attacke jedoch stand. 

Schock-Moment im ICE - Die Fahrgäste dürften jedoch mit dem Schrecken davongekommen sein. 

Zum Zeitpunkt des Steinwurfes sei der ICE dabei mit rund 200 Kilometern pro Stunde unterwegs. Gegen 16.43 sei es dann zu den Steinwürfen gekommen, die Einschläge am Zug befinden sich laut Bundespolizei auf der rechten Seite. Fahrgäste wurden bei der Stein-Attacke nicht verletzt, sie meldeten die gesplitterten Scheiben beim Zugpersonal. 

ICE-Attacke: Scheiben splittern - Polizei erhofft sich Hinweise 

Aus Sicherheitsgründen wurde der ICE dann in Uelzen geräumt, die rund 350 Passagiere mussten ihre Reise mit anderen Zügen fortsetzen. Nun ist die Bundespolizei auf der Suche nach Zeugen, Hinweise an Telefon 0421-162995. 

Als ein 21-Jähriger in Köln dem Opfer zweier jugendlicher Schläger zu Hilfe eilen will, wird er selbst verprügelt und dabei schwer verletzt. Im Fall eines vermissten Studenten aus München könnte die Polizei nun auf eine Spur gestoßen sein. Ein Spürhund witterte nun offenbar eine Spur.  

Schreck-Moment in München: Ein Zeuge meldete eine bewaffnete Person. Die Polizei löst Großalarm aus und durchsucht ein Wohnhaus.

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