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Für den guten Zweck

Promis und die „Ice Bucket Challenge“

Berlin- Ein Phänomen geht um die Welt. Wer etwas auf sich hält, übergießt sich mit einem Eimer Eiswasser - und alles für einen guten Zweck.

Selbst Kermit der Frosch aus der Muppet Show ist jetzt dabei. Im Schneeballeffekt erfasst die „Ice Bucket Challenge“ weltweit die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung. Ein Ende der Aktion, zu deutsch die Eiskübel-Herausforderung, ist nicht absehbar. Denn jeder, der sich daran beteiligt, nominiert zugleich weitere Personen, die es ihm nachtun sollen - alles für einen guten Zweck, der Erforschung der unheilbaren Nervenkrankheit ALS. Im Netz gibt es inzwischen Tausende Videos dazu.

Bei der Aktion übergießen sich die Teilnehmer mit einem Kübel Eiswasser und stellen ein Video dazu ins Netz - etwa auf das Soziale Netzwerk Facebook. Dessen Gründer hat seine persönliche Dusche dort längst dokumentiert - und gleich Bill Gates - den reichsten Mann der Welt und Gründer von Microsoft - erfolgreich aufgefordert, es ihm nachzutun. Auch Apple-Chef Tim Cook nahm eine kalte Dusche. Nach Politikern wie George W. Bush oder Prominenten wie Justin Timberlake und Lady Gaga ist auch die Schauspielerin Gwyneth Paltrow mit dabei.

Mit der ungewöhnlichen Aktion werben die Teilnehmer um Spendenbereitschaft für die Erforschung der Nervenkrankheit ALS. Wer das Wasser nicht scheut, spendet mindestens 10 Dollar, wer kneift muss 100 Dollar geben. Die Amyotrophe Lateralsklerose führt zu einer unheilbaren Schädigung von Nervenzellen und ist in den meisten Fällen tödlich. Nach Angaben der ALS Association sind mit der Eiskübel-Aktion inzwischen 62,5 Millionen Dollar (Stand Samstag) zusammen gekommen.

dpa

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