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Der sogenannte Idiotentest für Autofahrer kommt nach massiver Kritik beim 48. deutschen Verkehrsgerichtstag auf den Prüfstand.

"Idiotentest" auf dem Prüfstand

Goslar - Der sogenannte Idiotentest für Autofahrer kommt nach massiver Kritik beim 48. deutschen Verkehrsgerichtstag auf den Prüfstand.

Experten von Automobilclubs bemängeln, die Kriterien der medizinisch- psychologischen Untersuchung (MPU) seien wenig transparent und schlecht nachvollziehbar. Verkehrsjuristen des Deutschen Anwaltvereins monieren zudem, dass es kein Rechtsmittel gegen den “Idiotentest“ gibt.

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Jährlich müssen nach Angaben des ADAC rund 100 000 Bundesbürger zur MPU, vor allem nach Alkoholmissbrauch. Etwa die Hälfte davon besteht den Test nicht und bekommt den Führerschein nicht zurück. Der Verkehrsgerichtstag beginnt am Mittwoch in Goslar. 

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dpa

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