+
Es wird wieder sommerlicher: In den nächsten Tagen zeigt sich öfter die Sonne. Foto: Sven Hoppe

Im Norden meist trocken, im Süden Starkregen mit Sturmböen

Offenbach (dpa) - Heute Nachmittag lockert die Wolkendecke etwas auf. Dabei ziehen in den Westen und die Mitte Deutschland länger anhaltende Regenfälle, die sich im Tagesverlauf nur zögernd abschwächen.

Einzelne Gewitter sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Im Süden bilden sich am Nachmittag teils heftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel, lokal besteht Unwetterpotential. Im Norden bleibt es voraussichtlich trocken.

Die Temperatur steigt auf 20 bis 25 Grad, in Küstennähe sowie im Bergland auf Werte um 18 Grad. Es weht meist schwacher, tagsüber leicht böig auffrischender Nord- bis Nordostwind, nur im Süden kommt der Wind aus westlicher Richtung. In Gewitternähe kann es Sturmböen geben.

In der Nacht zu Samstag kann es im Süden und der Mitte weitere Schauer und Gewitter geben, die nur langsam abklingen. Sonst klart es auf. Die Temperatur sinkt auf 15 bis 9 Grad. Der abgesehen von Gewitterböen schwache Wind kommt vorwiegend aus östlichen Richtungen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unbekannte werfen Steine auf Züge
Köln - Unbekannte haben in Köln vorbeifahrende Bahnen mit Steinen beworfen und dabei mindestens sechs Fern- und Regionalzüge beschädigt. Die Polizei ermittelt.
Unbekannte werfen Steine auf Züge
Namenssuche für Berliner Eisbärenbaby läuft
Berlin - Vor etwas mehr als zehn Jahren machte Eisbär Knut Schlagzeilen. Jetzt hat der Berliner Zoo einen neuen Eisbären - er soll endlich einen Namen bekommen.
Namenssuche für Berliner Eisbärenbaby läuft
Fast 4800 Dänen wollen anders heißen
Kopenhagen - Der beliebteste Vorname in Dänemark wird immer unbeliebter. Das zeigen Daten aus dem Nachbarland. Dort wollten fast 5000 Menschen im vergangenen Jahr ihren …
Fast 4800 Dänen wollen anders heißen
Polizei: Tödliche Geisterfahrt war wohl keine Absicht
Eine Frau biegt falsch auf eine Bundesstraße ein, rammt mit ihrem Auto einen anderen Wagen und reißt dessen Fahrer mit in den Tod.
Polizei: Tödliche Geisterfahrt war wohl keine Absicht

Kommentare