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Die deutschen Bauern erwarten trotz teils ungünstigen Wetters in den vergangenen Monaten leicht überdurchschnittliche Getreideerträge. Foto: Ralf Hirschberger

Sonne im Süden und Regen im Norden

Offenbach (dpa) - Heute im Norden und Osten anfangs teils sonnig, teils stark bewölkt. Dabei gibt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zunächst nur im Bergland etwas Regen, im Tagesverlauf bei sich verdichtender Bewölkung überall aufkommende teils gewittrige Regenfälle.

Im Süden und Südwesten ist es vielfach sonnig, örtlich stark bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei, nur in Ostbayern und am Alpenrand sind gegen Abend einzelne Wärmegewitter möglich. Die Temperatur erreicht im Norden 18 bis 23 Grad, im Süden 24 bis 28 Grad.

Der Wind weht mäßig, im Westen und Norden frisch und später stark böig aus westlichen Richtungen. In Gewitternähe sowie auf den Bergen muss mit Sturmböen, an der See mit schweren Sturmböen gerechnet werden.

In der Nacht zum Mittwoch gibt es in Küstennähe sowie am Alpenrand weitere, teils gewittrige Regenfälle. Sonst klingen letzte Niederschläge bei zeitweise aufgelockerter Bewölkung ab. Es kühlt sich auf 15 bis 10 Grad, im Bergland bis 7 Grad ab. Der West- bis Nordwestwind bleibt auf den Bergen und an der See sowie auch im nördlichen und nordöstlichen Binnenland stark mit teils schweren Sturmböen in Küstennähe, nach Südwesten hin weht er nur schwach.

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