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Immer mehr Tote bei Monsun-Katastrophe in Indien

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Neu Delhi - Die seit Jahren schwersten Gewitterstürme mit Regen und Überschwemmungen in Südasien fordern immer mehr Opfer. Im indischen Bundesstaat Bihar starben nach Medienberichten vom Samstag acht Dorfbewohner, als bei einem Rettungsversuch am Vorabend zwei Boote kenterten.

Im benachbarten Bundesstaat Utar Pradesh ertranken acht Menschen, zwei weitere starben, als ein Haus einstürzte.

Der Monsun fällt in diesem Jahr besonders heftig aus. In Indien, Bangladesch und Nepal sind nach Schätzungen von Hilfsorganisationen bis zu 20 Millionen Menschen betroffen. Seit Beginn des Monsuns Mitte Juni starben allein in Indien nach Behördenangaben rund 500 Menschen in den Fluten, lokale Medien gehen von etwa 900 aus. Gewöhnlich dauert die Regenzeit in Indien bis September.

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