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Die fünf mutmaßlichen Vergewaltiger werden von der Polizei zum Gerichtsgebäude gebracht.

Entscheidende Anhörung in Indien

Vergewaltiger plädieren auf nicht schuldig

Neu-Delhi - Drei der mutmaßlichen Vergewaltiger der indischen Studentin wollen sich bei der entscheidenden Anhörung vor Gericht als nicht schuldig bezeichnen.

Das sagte ihr Anwalt Manohar Lal Sharma am Donnerstag vor der voraussichtlich entscheidenden Anhörung. Seine Mandanten sowie zwei weitere Verdächtige sind im Zusammenhang mit der tödlichen Misshandlung einer 23-Jährigen unter anderem wegen Mordes und Vergewaltigung angeklagt. Im Falle einer Verurteilung droht ihnen die Todesstrafe. Ein sechster Verdächtiger ist minderjährig und muss sich voraussichtlich vor einem Jugendgericht verantworten.

Es wurde erwartet, dass das Verfahren gegen die fünf Angeklagten am Donnerstag an ein eigens eingerichtetes Schnellgericht übergeben wird.

Am Mittwoch gab es schwere Vorwürfe gegen die Polizei in Neu Delhi. Ein Anwalt hatte behauptet, die mutmaßlichen Peiniger seien mit Eisenstangen gefoltert worden.

Der Angriff auf die Studentin, die zwei Wochen nach der Tat am 16. Dezember ihren schweren Verletzungen erlag, hatte in Indien für einen Aufruhr gesorgt.

dapd

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