+
Raketenstart in Sriharikota. Die PSLV (Polar Satellite Launch Vehicle) Trägerrakete hat 31 Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Foto: AP

Auch deutscher Satellit dabei

Indische Rakete bringt 31 Satelliten in Umlaufbahn

Sriharikota (dpa) - Indien hat 31 Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht. Eine Rakete mit einem größeren und 30 Nano-Satelliten startete vom Raumhafen auf der Insel Sriharikota an der Südostküste, wie die indische Weltraumbehörde ISRO mitteilte.

Die Nano-Satelliten stammen aus 15 verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, die USA, Großbritannien und Frankreich. Die Trägerrakete PSLV - kurz für "Polar Satellite Launch Vehicle" - nimmt bei vielen Starts auch fremde Satelliten gegen Bezahlung mit ins All. Der größere Satellit soll Indien hochauflösende Bilder von der Erde liefern und könnte Experten zufolge auch militärischen Zwecken dienen.

Mitteilung der indischen Weltraumbehörde (Englisch)

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Ein verstörendes Video ging kürzlich in den sozialen Netzwerken um. Es zeigt einen Zweijährigen, der über einen Napf gebeugt Hundefutter essen musste. Seine Mutter lacht …
Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
„Ja, dieses Auto wurde tatsächlich gefahren“ - das schreibt die Polizei und postet auf Twitter Bilder des Wagens dazu. Bilder, die tatsächlich sprachlos machen.
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
In Brühl ist ein Badegast im Freibad völlig ausgerastet und hat den Bademeister verprügelt, weil dieser ein Verbot ausgesprochen hatte.  
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"
Bergung per Mini-U-Boot? Für dieses Hilfsangebot des milliardenschweren Unternehmers Elon Musk hat ein an dem Höhlendrama in Thailand beteiligter Rettungstaucher nicht …
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.