Großfeuer vernichtet Gebäude, ein Mann schwer verletzt

Großfeuer vernichtet Gebäude, ein Mann schwer verletzt
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Nordstrand auf Norderney: Ein Sturm zieht derzeit über Norddeutschland hinweg und die Strandkorbvermieter hatten die Körbe bewußt umgekippt, bevor der starke Wind es tut. Foto: Volker Bartels

Schiffsfahrten eingestellt

Wetterdienst warnt vor schweren Sturmböen an der Küste

Hannover (dpa) - Nach den Unwettern vom Pfingstwochenende warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) heute vor schweren Sturmböen vor allem an der Nordseeküste.

Auf Norderney wurden vorsorglich die Strandkörbe in höher liegende Bereiche geräumt. "Wir sind zwar sturmerprobt, wollen dem Wind aber keine Angriffsfläche bieten", sagte ein Sprecher des Staatsbades Norderney. Die Schiffsfahrten von Bremerhaven und Cuxhaven zur Insel Helgoland werden eingestellt.

Nach Angaben des DWD können Sturmböen in der Spitze bis zu 100 Stundenkilometer erreichen. Orkanartige Böen sind nicht ausgeschlossen.

Bereits morgen lässt sich wieder vermehrt die Sonne blicken. Das gilt jedenfalls für den Süden Deutschlands. Im Norden dagegen bleibe es vorerst bei dichter Bewölkung. Nördlich der Mittelgebirge kann es demnach Regen und einzelne Gewitter geben - bei wenig sommerlichen Temperaturen zwischen 16 und 20 Grad.

Im Süden können nach Angaben der DWD-Meteorologen Sonne und Temperaturen von 22 bis 27 Grad genossen werden. Diese Temperaturen halten auch am Freitag an - dann allerdings bei zunehmender Bewölkung. Es drohen vereinzelt Gewitter.

Am Samstag dürfte es in ganz Deutschland weitgehend trocken bleiben. Lediglich am Alpenrand und hoch im Norden rechnen die Meteorologen mit weiteren Schauern. Zudem könne es auch im Norden wieder wärmer werden. Die erwarteten Temperaturen liegen zwischen 19 und 25 Grad, am Oberrhein kann es auch 27 Grad warm werden.

Pressemitteilung

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Messwerte in Rheinland-Pfalz

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