Italien schafft Corona-Einreiseregeln ab: Diese Maßnahmen müssen Urlauber nun noch beachten

Italien macht sich für Urlauber locker. Das beliebte Reiseland erleichtert die Einreise für Ungeimpfte.
Rom – Italien schafft seine Corona-Einreiseregeln zum Monatsende ab. Mit dem Auslaufen der bisherigen Regelung ist es dann nicht mehr notwendig, bei der Einreise eine Corona-Impfung, -Genesung oder einen negativen Test nachzuweisen, wie das Außenministerium in Rom am Montag erklärte.
Bisher müssen Ungeimpfte bei der Einreise nach Italien einen Corona-Test (PCR max. 72 Stunden oder Antigen-Schnelltest max. 48 Stunden) vorweisen. Genesene mussten einen Nachweis einer Covid-19-Infektion in den letzten sechs Monaten vorlegen.
Italien schafft Corona-Regeln bei Einreise ab
Italien war Anfang 2020 das erste europäische Land, das vom Coronavirus betroffen war. Im Zuge der Pandemie verhängte es einige der striktesten Corona-Auflagen. So mussten alle Arbeitnehmer am Arbeitsplatz eine Corona-Impfung, -Genesung oder einen negativen Test vorlegen. Die meisten Corona-Maßnahmen wurden mit Fortschreiten der Impfkampagne inzwischen aufgehoben.
Italien: FFP2-Maskenpflicht bleibt bis 15. Juni 2022
Im öffentlichen Reiseverkehr werden keine Nachweise von Impfung, Genesung und Tests mehr verlangt. Eine FFP2-Maskenpflicht bleibt jedoch bis zum 15. Juni weiter bestehen. Auch in Schulen sind die Masken weiter nötig. In öffentlichen Innenräumen genügt das Tragen einer OP-Maske. Auch eine Abstandspflicht von mindestens einem Meter ist weiterhin vorgesehen.(afp/ml)