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Italien schafft Corona-Einreiseregeln ab: Diese Maßnahmen müssen Urlauber nun noch beachten

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Touristen knipsen Erinnerungsfotos an der spanischen Treppe in Rom. Nun wird das Reisen nach Italien noch einfacher.
Touristen knipsen Erinnerungsfotos an der spanischen Treppe in Rom. Nun wird das Reisen nach Italien noch einfacher. © Raul Moreno/imago

Italien macht sich für Urlauber locker. Das beliebte Reiseland erleichtert die Einreise für Ungeimpfte.

Rom – Italien schafft seine Corona-Einreiseregeln zum Monatsende ab. Mit dem Auslaufen der bisherigen Regelung ist es dann nicht mehr notwendig, bei der Einreise eine Corona-Impfung, -Genesung oder einen negativen Test nachzuweisen, wie das Außenministerium in Rom am Montag erklärte.

Bisher müssen Ungeimpfte bei der Einreise nach Italien einen Corona-Test (PCR max. 72 Stunden oder Antigen-Schnelltest max. 48 Stunden) vorweisen. Genesene mussten einen Nachweis einer Covid-19-Infektion in den letzten sechs Monaten vorlegen.

Italien schafft Corona-Regeln bei Einreise ab

Italien war Anfang 2020 das erste europäische Land, das vom Coronavirus betroffen war. Im Zuge der Pandemie verhängte es einige der striktesten Corona-Auflagen. So mussten alle Arbeitnehmer am Arbeitsplatz eine Corona-Impfung, -Genesung oder einen negativen Test vorlegen. Die meisten Corona-Maßnahmen wurden mit Fortschreiten der Impfkampagne inzwischen aufgehoben.

Italien: FFP2-Maskenpflicht bleibt bis 15. Juni 2022

Im öffentlichen Reiseverkehr werden keine Nachweise von Impfung, Genesung und Tests mehr verlangt. Eine FFP2-Maskenpflicht bleibt jedoch bis zum 15. Juni weiter bestehen. Auch in Schulen sind die Masken weiter nötig. In öffentlichen Innenräumen genügt das Tragen einer OP-Maske. Auch eine Abstandspflicht von mindestens einem Meter ist weiterhin vorgesehen.(afp/ml)

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