Italien flucht: Regen und Schnee statt Sommer

Rom - Regengüsse, Kälte und sogar Schnee machen derzeit in Italien sommerliche Gefühle zunichte. Vor allem Norditalien flucht: Die Strände sind in einigen Regionen wie ausgestorben.

Vor allem im Norden wie etwa in Genua sind die Strände wegen der für die Jahreszeit ungewöhnlichen Schlechtwetterperiode wie ausgestorben, wie italienische Medien berichteten. In den Dolomiten schneie es. Dabei zähle der Juli normalerweise zu den wärmsten Monaten des Jahres.

Schwitzte Sizilien in der ersten Juliwoche noch bei 40 Grad, lagen die Höchstwerte in der Provinzhauptstadt Palermo am Mittwoch bei gerade einmal 25 Grad. Auch in Italiens Hauptstadt Rom ist es bewölkt und mit 23 Grad ungewöhnlich kühl.

Meteorologen führen das schlechte Wetter auf fehlende Hochdruckgebiete zurück. Diese kreisten derzeit bloß über dem Atlantik und Nordafrika. Besserung ist aber in Sicht: Im August soll die Sonne wieder kräftig über Italien scheinen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Geburtstag ohne Freunde: Machen Sie Alicia (5) eine Freude!
Lauffen am Neckar - In wenigen Tagen wird Alicia sechs Jahre alt. Seinen Geburtstag wird das Mädchen ohne Freunde feiern, denn weil Alicia Autistin ist, hat sie keine. …
Geburtstag ohne Freunde: Machen Sie Alicia (5) eine Freude!
Heißluftballon muss zwischen Häusern notlanden
Salzburg - Ein mit mehreren Personen besetzter Heißluftballon hat mitten in einem eng bebauten Wohngebiet in Salzburg notlanden müssen. 
Heißluftballon muss zwischen Häusern notlanden
Mindestens 39 Tote bei Zugunglück in Südindien
Neu Delhi - Die Lok und sieben Waggons entgleisen, einige kippen um und bleiben auf der Seite liegen: Dutzende Reisende sterben bei dem Zugunglück in Indien, einige von …
Mindestens 39 Tote bei Zugunglück in Südindien
Tod im Feuer: Ungarische Schüler sterben auf der Autobahn
Unbeschwert hatten ungarische Schüler und ihre Begleiter in Frankreich ihren Skiurlaub verbracht - bis der Reisebus mitten in der Nacht auf der Rückreise gegen einen …
Tod im Feuer: Ungarische Schüler sterben auf der Autobahn

Kommentare