Dutzende Verletzte bei S-Bahn-Unfall in Barcelona

Dutzende Verletzte bei S-Bahn-Unfall in Barcelona
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Das Tier war am 9. Dezember auf dem dünnen Eis der Donau eingebrochen und ertrunken.

Begeben Sie sich nicht auf dünnes Eis

Eingefrorener Fuchs als Warnung an alle ausgestellt

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Fridingen - Als Warnung an alle, die sich auf zu dünnes Eis begeben, hat ein Jäger bei Tuttlingen einen tiefgefrorenen Fuchs ausgestellt. Dieser war auf der gefrorenen Donau eingebrochen und ertrunken.

Jäger Franz Stehle berichtete am Freitag der Deutschen Presse-Agentur, der Fuchs sei ins Eis der Donau eingebrochen, ertrunken und dann eingefroren. „Wir haben den Eisblock mit dem Fuchs am 2. Januar herausgesägt und als Mahnung auf dem Hof des Jägerhauses zur Schau gestellt.“ 

Dass Tiere in der Nähe in der vereisten Donau einbrechen, sei gar nicht so selten, berichtete Stehle aus seiner Jägerpraxis. „Einmal habe ich ein tiefgefrorenes Reh entdeckt, Wildschweine in den letzten 40 Jahren schon drei, vier Mal.“ 

Dass ausgerechnet ein Fuchs, dem man Schläue und Listigkeit nachsagt, in Fridingen dem Donaueis zum Opfer fiel, hat eine tragikomische Note: Er ist das Wappentier der örtlichen Narrenzunft. „Dies ist aber keineswegs ein Fastnachtsscherz, sondern ganz real“, versicherte Stehle. Bedauerlich für ihn: Nach dem Auftauen des Eisblocks werde das Fuchsfell nicht mehr brauchbar sein. Zuvor hatte bereits die Schwäbische Zeitung über den Fridinger „Eisfuchs“ berichtet.

Gaffer-Video zeigt, wie Paar auf gefrorenem Olympiasee in München einbricht

Dass eine Warnung an alle nötig ist, die leichtsinnig auf zugefrorenen Seen und Flüssen laufen, zeigt ein aktueller Fall aus München, über den viele Menschen in Deutschland diskutieren. Eltern waren mit ihrem Kind auf dem Eis des Olympiasees spaziert. Die Eltern brachen ein, wurden gerettet. Dem Kind ist nichts passiert. 

User haben mit Unverständnis reagiert, nannten die Eltern „schlechte Vorbilder für das Kind“. Für Empörung sorgte auch ein Video zweier Gaffer, die während des Filmens lachen und sich wünschen, das Paar würde in den See fallen. Unser Münchner Partnerportal tz.de zeigt das Video.

dpa/sah

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