Japan: Postbote versenkt Briefe und Karten in Fluss

Tokio - Weil ein Postbote in Japan bei seinem Chef Eindruck schinden wollte, hat er Dutzende Postkarten und Briefe in einem Fluss versenkt. Womit er nicht rechnete, war der Fleiß eines Fischers.

Weil ein Postbote in Japan bei seinem Chef Eindruck schinden wollte, hat er Dutzende Postkarten und Briefe in einem Fluss versenkt.

 So wollte er Zeit sparen. Womit der 22-Jährige nicht rechnete: Ein Fischer kurvte in der Gegend der japanischen Inlandsee mit seinem Schleppnetz herum und fischte die “Wurfsendung“ nichtsahnend heraus, wie die Nachrichtenagentur Jiji Press am Donnerstag meldete.

“Ich wollte schnell machen, damit mich mein Chef lobt“, rechtfertigte sich der Bote nach seiner Festnahme. Die Idee ging nach hinten los: Der Briefträger verlor seinen Job.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rätsel um Verbleib der vermissten Tramperin womöglich gelöst
Vor mehr als einer Woche wurde Sophia L. das letzte Mal gesehen. Nun wurde in Spanien eine Frauenleiche gefunden. Ist die Leipzigerin Opfer eines Gewaltverbrechens …
Rätsel um Verbleib der vermissten Tramperin womöglich gelöst
Vulkan in Japan ausgebrochen: Behörden warnen vor Sturm aus Asche
Nach mehreren Wochen der Ruhe rumort der Vulkan Shinmoe im Süden Japans wieder. Eine kilometerhohe Aschewolke stieg am Freitagmorgen auf.
Vulkan in Japan ausgebrochen: Behörden warnen vor Sturm aus Asche
Tote Frau an spanischer Tankstelle gefunden - handelt es sich um die vermisste Sophia L. (28)?
Seit vergangener Woche wird die 28-jährige Leipzigerin Sophia L. vermisst. Einem spanischen Medienbericht zufolge wurde jetzt ihre Leiche an einer Tankstelle gefunden.
Tote Frau an spanischer Tankstelle gefunden - handelt es sich um die vermisste Sophia L. (28)?
Sommerferien beginnen in den ersten Bundesländern
Frankfurt/M. (dpa) - In den ersten Bundesländern beginnen die Sommerferien: In Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland ist heute der letzte Schultag. Dem Automobilclub …
Sommerferien beginnen in den ersten Bundesländern

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.