+
Schweinswal (Archivbild)

Japan: Schweinswal aus Reisfeld gerettet

Sendai - Seit der Naturkatastrophe in Japan gibt es kaum noch gute Nachrichten. Jetzt haben Tierschützer einen jungen Schweinswal gerettet, der auch ein Opfer des Tsunami war. 

Der Tsunami am 11. März  hatte den jungen Schweinswal mehr als einen Kilometer weit ins Landesinnere gespült.  Der Schweinswal wurde am Dienstag von einem Spaziergänger in einem überschwemmten Reisfeld in der Nähe der Stadt Sendai entdeckt. Er wurde zurück ins Meer gebracht.

Das einen Meter lange Tier habe ein paar Kratzer, wirke sonst aber gesund, sagte Takashi Wagatsuma, Besitzer einer Zoohandlung, am Donnerstag. Bei dem Tier handelt es sich um einen Indischen Schweinswal, dessen Merkmal eine fehlende Rückenflosse ist. Sie können mehr als eineinhalb Meter lang werden. Indische Schweinswale leben entlang der Küsten Asiens. Sendai liegt etwa 320 Kilometer nördlich von Tokio und ist eine der am schwersten von dem Tsunami betroffenen Städte.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Scherz oder Sensation? Riesen-Aufregung um diese Mars-Bilder
Der Kartendienst Google Maps zeigt auf dem Mars einen größeren Gebäudekomplex an. Die Aufnahmen sorgen für Verwirrung: Kann das wirklich sein? Oder ist alles bloß ein …
Scherz oder Sensation? Riesen-Aufregung um diese Mars-Bilder
Nach Horror-Tat: Höchststrafe für Sexualstraftäter
Einen Sexualstraftäter, der zur Vertuschung ein Missbrauchsopfer eine Staumauer hinabstürzte, erwartet nun ein vernichtendes Schicksal.
Nach Horror-Tat: Höchststrafe für Sexualstraftäter
Noch keine Spur von vermisstem Deutschen auf indonesischer Insel
Schon seit einer Woche ist ein Deutscher auf einer indonesischen Insel verschwunden. Bislang fehlt jede Spur.
Noch keine Spur von vermisstem Deutschen auf indonesischer Insel
Deutsche Behörden suchen nach gefährlichen Hochhäusern
Folge der britischen Katastrophe mit 80 Toten: Mieter eines geräumten Hochhauses in Wuppertal dürfen vorerst nicht zurück. Feuerwehren klagen, dass Gefahren von …
Deutsche Behörden suchen nach gefährlichen Hochhäusern

Kommentare