Boston, Paris und Brüssel

Unglaublich: Jugendlicher überlebt drei Terroranschläge

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Brüssel - So ein Glückspilz: Bei den Anschlägen in Brüssel wurde der US-Amerikaner Mason Wells leicht verletzt. Auch die in Boston und Paris erlebte der Teenager hautnah mit. Seine Eltern haben eine Erklärung dafür.

Dem US-Fernsehsender ABC erzählen Masons Eltern Chad und Kymberly, dass der Terroranschlag in Brüssel schon der dritte war, den der junge Mormone hautnah miterleben musste. 

Bei der Explosion während des Boston Marathons saßen Vater und Sohn nur einen Block von dem Unglück entfernt, während sie Mutter Kymberly, die am Marathon teilnahm, unterstützten. Auch als die Anschläge in Paris im vergangenen November passierten, hielt sich der 19-Jährige rund um Paris auf.

In Brüssel hatte Mason Wells jetzt ein drittes Mal unfassbares Glück. Er war extrem nah an dem Ort, an dem sich eine der Explosionen ereignete, wie er seinen Eltern nach dem Unglück telefonisch berichtete. Der gläubige Mormone befand sich am Dienstag am Flughafen in Brüssel, um mit zwei anderen Missionaren seine Heimreise anzutreten. Bei dem Anschlag zog er sich einige Verletzungen - unter anderem Verbrennungen im Gesicht und an seinen Händen - zu, und musste vorübergehend ins Krankenhaus.

Trotz allem sind Masons Eltern optimistisch. Sie sind sich sicher: Gott hat ihren Sohn geschützt. Sie sehen die Ereignisse keinesfalls als einen schrecklichen Fluch, wie sie in dem TV-Interview sagen.

Blutige IS-Terrorserie in Brüssel erschüttert Europa

mpa

Rubriklistenbild: © Screenshot YouTube/ ABC News

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