Thomas Tuchel ist nicht mehr Trainer von Borussia Dortmund

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Der 16-Jährige Tucker wurde beim Angeln beinahe von einem Blitz getroffen.

Angler (16) nur knapp verfehlt

Spektakuläres Video: Blitz schlägt neben Boot ein

Tyler - Wie aus dem Nichts: Als der 16-Jährige Tucker mit einem Freund beim Angeln ist, schlägt plötzlich ein gewaltiger Blitz ins Wasser ein - nur wenige Meter von ihnen entfernt.

Der 16-jährige Tucker aus Texas hatte am Samstag wohl gleich mehrere Schutzengel: Als er mit einem Freund zum Angeln auf dem Lake Athens unterwegs war, schlug plötzlich aus dem Nichts lautstark ein Blitz im Wasser ein - nur wenige Meter von seinem Boot entfernt.

Es sind Bilder, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Tucker hat das gefährliche Spektakel zufällig gefilmt und auf Facebook hochgeladen. Schon über 35.000 Mal wurde das Video geteilt. "Einfach unglaublich", schreiben gleich mehrere Nutzer. Tim M. scherzt: "Das ist also der Grund, warum man bei einem Gewitter nicht im Wasser sein sollte".

Tucker ist seit seinem 14. Lebensjahr begeisterter Profi-Angler. Er verbringt beinahe mehr Zeit auf seinem Boot als auf dem Land. Neben seiner Familie und seinem Glauben ist Angeln für den 16-Jährigen das wichtigste auf der Welt. Nicht verwunderlich also, dass er selbst bei schlechtem Wetter auf dem See war. Doch mit einem Blitzeinschlag hatte er wohl nicht gerechnet.

"Der Blitz ist ganz plötzlich aus dem Nichts vor uns aufgetaucht", erzählte er gegenüber dem amerikanischen Fernsehsender KLTV. Und es war nicht nur ein einzelner Blitz, der ins Wasser einschlug. In dem Video ist deutlich zu sehen wie gleich mehrere hintereinander ins Wasser treffen. "Es war so laut, ich hatte den restlichen Tag über schlimme Kopfschmerzen. Ich weiß nicht, ob es vom Geräusch kam oder von der Explosion", sagt Tucker. Die beiden Jugendlichen konnten den Einschlag auch deutlich spüren: "Es war fast wie ein Schlag auf meinen Hinterkopf - eine richtige Kraft, die mich traf."

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So schnell sie konnten, fuhren die beiden zurück ans Ufer. Sie machten sich nicht einmal mehr die Mühe, das Boot anzubinden. "Wir ließen es einfach auf den Strand auflaufen und liefen zur Hütte. Wir standen dann da und haben gewartet, bis es vorbei war", sagt Tucker. Er und sein Freund hatten riesiges Glück, dass sie nicht getroffen wurden. Und das ist den beiden auch bewusst: "Ich bin dankbar, dass Gott uns beschützt hat", sagt der 16-Jährige.

mm

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