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Schneechaos überstanden - jetzt wird es in Deutschland bitterkalt

Kälte bringt Glätte und Verspätungen

Berlin - Das Schneechaos an den Feiertagen ist überstanden, doch der Winter gibt nicht auf: Es bleibt bitterkalt. Autofahrer müssen weiter mit glatten Straßen rechnen, Zugreisende mit Verspätungen.

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Auf glatten Straßen krachte es vielerorts bei Verkehrsunfällen. Der öffentliche Nahverkehr hatte ebenfalls häufig noch mit Schnee und Eis zu kämpfen. In der Nacht zum Montag war es bitterkalt: Bei Leutkirch-Herlazhofen im Allgäu sei die Temperatur auf minus 17 Grad gesunken, in Manschnow im Kreis Märkisch-Oderland (Brandenburg) auf minus 16 Grad, sagte Meteorologe Martin Jonas von Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Die Minus-20-Grad-Marke sei zwar noch nicht geknackt worden, aber in Reichweite. “Wir bekommen noch einmal einen Schub Kaltluft“, sagte Jonas.

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Nach dem Schneechaos an den Feiertagen beruhigte sich häufig die Lage, vor allem im Norden aber mussten Autofahrer auf glatten Straßen noch vorsichtig unterwegs sein. Im SüdostenNiedersachsens knickten Bäume unter der Schneelast um und blockierten Straßen. Die A1 von Hamburg in Richtung Bremen war seit dem frühen Morgen gesperrt, weil ein Lastwagen auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geriet und in die Mittelleitplanke krachte. Verletzt wurde niemand.

Der international Flugverkehr in Düsseldorf lief wieder ohne große Störungen. Allein die Flüge aus New York wurden aufgrund der dortigen Wetterlage gestrichen. Ähnlich die Lage auf Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt/Main, auch dort fielen einige Flüge nach New York aus. Ein Sprecher des Betreibers Fraport forderte Reisende auf, sich bei ihrer Airline zu informieren.

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dpa

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