+
Angela Merkel bei der Begrüßung der Prinzen-Paare.

Merkel begrüßt Prinzenpaare

Berlin - Närrisches Treiben im Kanzleramt: Zum sechsten Mal in Folge hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Karnevals-Prinzenpaare aus ganz Deutschland empfangen.

„Wir öffnen Ihnen gerne freiwillig die Tür, dann können wir auch sicher sein, dass Sie das Bundeskanzleramt nicht ebenso stürmen wie sonst viele Rathäuser“, sagte Merkel in ihrer kurzen Ansprache zur Begrüßung der 17 Tollitäten aus allen Bundesländern. Die Kanzlerin bekam von Präsident Volker Wagner den Orden des Bundes Deutscher Karneval überreicht, den sie sich direkt um den Hals hängte.

„Ich darf Sie im Kreise dieser holden Narrenschar sehr herzlich begrüßen. Es ist zwar Ihr Haus, aber es sind meine Narren“, scherzte Wagner. Mit einem Lächeln nahm Merkel die Karnevalsorden aus den Bundesländern und viele kleine Geschenke der Prinzenpaare entgegen. Die Aufführungen eines Tanzmariechens und der Tanzgarde beklatschte die Kanzlerin begeistert. „Gut ist ein bisschen untertrieben, das war sensationell“, sagte sie.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

U-Bahn entgleist in New Yorker Tunnel
New York (dpa) - Eine U-Bahn ist in einem Tunnel im New Yorker Bezirk Harlem entgleist und hat dabei Dutzende Menschen leicht verletzt. 34 Menschen würden wegen leichter …
U-Bahn entgleist in New Yorker Tunnel
Neue Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen lahm
Über einen Monat nach der aufsehenerregenden "WannaCry"-Attacke hat ein Erpressungstrojaner erneut in großem Stil zugeschlagen. Diesmal traf es viele Firmen in der …
Neue Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen lahm
Wuppertal: Hochhaus wird wegen möglicher Feuergefahr geräumt
Nach der Londoner Brandkatastrophe schauen sich die Behörden auch in Deutschland die Hochhäuser genau an. Als erste Konsequenz wird nun in Wuppertal ein Hochhaus geräumt.
Wuppertal: Hochhaus wird wegen möglicher Feuergefahr geräumt
250 km von Marokko bis Spanien: Flüchtling hängt sich unter Bus ein
Unglaubliche Geschichte aus Nordafrika: Ein junger Flüchtling hat sich in Marokko unter einem Reisebus eingehängt - und gelangte damit bis nach Sevilla. 
250 km von Marokko bis Spanien: Flüchtling hängt sich unter Bus ein

Kommentare