Drama an Gesamtschule: Minderjähriger tötet Mitschüler

Drama an Gesamtschule: Minderjähriger tötet Mitschüler

Glassplitter: Kaufland ruft Bierschinken zurück

Neckarsulm - Wegen möglicher Glassplitter im Bierschinken ruft die Firma Kaufland vorsorglich einige Packungen ihres Produkts zurück.

Betroffen sind die 200-Gramm-Packungen des K-Classic Delikatess Bierschinken Goldfolie mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 08.10.12, 09.10.12 und 10.10.12.

Von Apple bis Zewa: Das steckt hinter den Markennamen

Von Apple bis Zewa: Das steckt hinter den Markennamen

Sollten kleine Glassplitter in das Produkt gelangt sein, könne dies zu Verletzungen führen, teilte die Firma in Neckarsulm mit. Verbraucher könnten den Bierschinken in jedem Kaufland zurückgeben und bekämen auch ohne Kassenbon den Kaufpreis erstattet.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolfoto

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Britisches Model Amena Khan verzichtet jetzt auf Shampoo-Werbung
Amena Khan sollte als erstes Model mit Kopftuch in einer Werbekampagne von einem Kosmetikgiganten mitmachen. Die Medien reagierten begeistert. Doch dann holte sie die …
Britisches Model Amena Khan verzichtet jetzt auf Shampoo-Werbung
Drama an Gesamtschule: Minderjähriger tötet Mitschüler
Drama in Lünen: Am Dienstagmorgen hat ein Minderjähriger einen Mitschüler an einer Gesamtschule getötet. Die Hintergründe sind noch unklar.
Drama an Gesamtschule: Minderjähriger tötet Mitschüler
Unglaubliche Szenen: Brummi- und Autofahrer nehmen im Stau Abkürzung durch Rettungsgasse
Ein Video bei Facebook sorgt gerade für hitzige Diskussionen: Dort ist zu sehen, wie mehrere Lkw und Autos während eines Staus die Rettungsgasse nutzen, um nicht warten …
Unglaubliche Szenen: Brummi- und Autofahrer nehmen im Stau Abkürzung durch Rettungsgasse
Gasleck in London: Fast 1500 Menschen in Sicherheit gebracht
Wegen eines Gaslecks haben fast 1500 Menschen einen Nachtclub und ein Hotel in der Londoner Innenstadt verlassen müssen. Eine Gas-Hauptleitung unter der Hauptstraße The …
Gasleck in London: Fast 1500 Menschen in Sicherheit gebracht

Kommentare