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In der Berliner Charité ist ein Baby wegen gestorben. Grund waren Serratien-Keime.

Keimbefall in Charité: Arbeitsgruppe gebildet

Berlin - Nach dem Tod eines Babys wegen Keimen in der Berliner Charité hat sich am Montag eine Arbeitsgruppe zur Suche nach der Ursache gebildet.

Die Leitung übernimmt das Gesundheitsamt in Berlin-Mitte. Die Arbeitsgruppe wollte nach Angaben einer Sprecherin der Gesundheitsverwaltung am Nachmittag erstmals zusammentreten und sich täglich treffen. Dieses Team will nach der Ursache der Infektionen forschen und über weitere Schritte beraten.

Zum Team gehörten Vertreter der Charité, des Robert Koch-Instituts, des Landesamtes für Gesundheit und der Senatsverwaltung für Gesundheit. Die Gründung einer Arbeitsgruppe ist laut Gesundheitsverwaltung vorgeschrieben. Ein Baby war an der Infektion mit Serratien-Keimen gestorben, weitere erkrankten.

dpa

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