+
In der Berliner Charité ist ein Baby wegen gestorben. Grund waren Serratien-Keime.

Keimbefall in Charité: Arbeitsgruppe gebildet

Berlin - Nach dem Tod eines Babys wegen Keimen in der Berliner Charité hat sich am Montag eine Arbeitsgruppe zur Suche nach der Ursache gebildet.

Die Leitung übernimmt das Gesundheitsamt in Berlin-Mitte. Die Arbeitsgruppe wollte nach Angaben einer Sprecherin der Gesundheitsverwaltung am Nachmittag erstmals zusammentreten und sich täglich treffen. Dieses Team will nach der Ursache der Infektionen forschen und über weitere Schritte beraten.

Zum Team gehörten Vertreter der Charité, des Robert Koch-Instituts, des Landesamtes für Gesundheit und der Senatsverwaltung für Gesundheit. Die Gründung einer Arbeitsgruppe ist laut Gesundheitsverwaltung vorgeschrieben. Ein Baby war an der Infektion mit Serratien-Keimen gestorben, weitere erkrankten.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wohnhausexplosion in Wuppertal: Ursachensuche dauert an
Eine heftige Explosion hat in Wuppertal ein Wohnhaus zerstört und fünf Menschen schwer verletzt. Die Suche nach der Ursache des Unglücks dauert an.
Wohnhausexplosion in Wuppertal: Ursachensuche dauert an
Polizeiwägen prallen bei Einsatzfahrt zusammen - Feuerwehr muss Dach abtrennen 
Beim Zusammenprall zweier Streifenwagen in Schleswig-Holstein sind vier Polizisten teils schwer verletzt worden.
Polizeiwägen prallen bei Einsatzfahrt zusammen - Feuerwehr muss Dach abtrennen 
Pflanzen-Fiebermessen aus dem All
Washington (dpa) - Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will von der Internationalen Raumstation ISS aus die Temperatur und damit den Zustand von Pflanzen auf der Erde …
Pflanzen-Fiebermessen aus dem All
Mindestens sieben Tote bei Erdrutschen in Vietnam
Hanoi (dpa) - Bei mehreren Erdrutschen sind in Vietnam mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Weitere zwölf Menschen galten als vermisst, wie der …
Mindestens sieben Tote bei Erdrutschen in Vietnam

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.