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Einige Arbeitgeber verlangen ein Attest vom Arzt.

Keine Lust auf Arbeit: Die kuriosesten Ausreden

München - Wenn das Wochenende schon wieder einmal viel zu kurz war, würde man den Montag gerne noch dranhängen. Doch wie bringt man dem Chef bei, dass man unbedingt noch einen Tag zuhause bleiben muss?

Dem Chef einfach erzählen, dass sie heute ausschlafen wollen? Das wagen die wenigsten Arbeitnehmer, wie eine aktuelle US-Umfrage unter 2.400 Arbeitgebern und 3.100 Angestellten gezeigt hat. Statt dessen werden die Menschen erfinderisch, wenn es um die Freizeit geht: 30 Prozent der Krankmeldungen erfolgen ohne eigentliche Erkrankung. Die Begründungen sind dafür umso kurioser: Von einer Hühnerattacke bis zu einem fehlgeschlagenen Haarimplantat ist viel dabei (siehe Klickstecke unten).

Krankmeldungen werden überprüft

Jeder dritte US-Arbeitgeber gab an, Krankmeldungen zu überprüfen. 16 Prozent erklären sogar, einen Arbeitnehmer gefeuert zu haben, weil seine Begründung zu fadenscheinig erschien. Auch Entschuldigungen ziehen nicht immer. So verlangen 70 Prozent der Arbeitgeber ein ärztliches Attest, wenn man wegen "Wetterfühligkeit" krank macht.

Aber auch Zugeständnisse werden den Arbeitnehmern gemacht: Fast die Hälfte der befragten Manager erklärten, dass sie ihren Angestellten auch einen "Tag zur seelischen Gesundheit" gönnen würden - sofern das nicht zu oft vorkomme.  

Wer sich bislang nur mit einer vorgetäuschten Erkältung von der Arbeit entschuldigte, der sollte sich ein Beispiel an folgenden Ausreden nehmen:

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