Asylstreit: Jetzt mischt sich Trump ein

Asylstreit: Jetzt mischt sich Trump ein
+
Der frühere Limburger Bischof Tebartz-van Elst muss keinen Schadensersatz leisten.

Kirchenrechtliches Verfahren wird nicht eingeleitet

Keine Schadenersatzforderung gegen Tebartz-van Elst

Limburg - Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst muss wegen der Kostenexplosion am neuen Bischofssitz keinen Schadenersatz leisten.

Es werde kein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet, teilte das Bistum am Mittwoch mit. Diese Entscheidung habe der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, Bistumsleiter Manfred Grothe bei einem Treffen in Rom mitgeteilt. „Die Kongregation für die Bischöfe hält im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat des Vatikans die Prüfung von Schadenersatzleistungen sowie die Eröffnung eines entsprechenden kanonischen Verfahrens für nicht angebracht“.

Die Residenz auf dem Domberg im Limburg war mit rund 31 Millionen Euro deutlich teurer geworden als geplant. Seit mehreren Monaten stand die Frage im Raum, ob Tebartz-van Elst wegen des kostspieligen Baus Wiedergutmachung zahlen muss. Noch offen ist, wann ein Nachfolger für den 2014 abberufenen Oberhirten kommt. Grothe hofft der Mitteilung zufolge, dass dieser bis Sommer 2016 gewählt sein wird.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schwan sucht nach totem Partner und gerät unter Zug 
Schwanenpaare bleiben sich ein Leben lang treu. Als sein Partner stirbt, macht sich ein Schwan auf eine lebensgefährlich Suche. 
Schwan sucht nach totem Partner und gerät unter Zug 
Online-Spielsucht jetzt offiziell Krankheit
Es ist umstritten, aber die Weltgesundheitsorganisation erkennt Online-Spielsucht nun als Krankheit an. Sie will keinen Freizeitspaß verteufeln, sondern definiert klare …
Online-Spielsucht jetzt offiziell Krankheit
Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Die Polizei zog einen VW Golf GTI aus dem Verkehr. Was die Beamten unter dem Wagen sahen, konnten sie kaum glauben. 
Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Pferd zu bockig - Käuferin bekommt Geld zurück 
Weil ihr neues Pferd „unberechenbar“ sei, will es eine Käuferin wieder zurückgeben. Das Gericht gibt ihr Recht. 
Pferd zu bockig - Käuferin bekommt Geld zurück 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.