+
Schulhof in Kiel: Ein 30-Jähriger hatte ein Mädchen verschleppt und missbraucht. Foto: Lukas Schulze

Kiel will nach Missbrauchsfall interne Abläufe prüfen

Kiel (dpa) - Nach Vorwürfen gegen Behörden im Zusammenhang mit dem schweren sexuellen Missbrauch einer Siebenjährigen in Kiel will die Stadt interne Abläufe prüfen.

"Aus Verantwortung gegenüber dem Mädchen, das Opfer dieser schrecklichen Tat wurde, wird in Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft gründlich geklärt, ob die in vielen Einzelfällen bewährten Verfahren in der Kooperation der unterschiedlichen Verantwortlichen noch verbessert werden können", sagte Stadtsprecherin Annette Wiese-Krukowska. Zuvor hatte die Mutter des Tatverdächtigen Vorwürfe erhoben, sie habe vergeblich um Hilfe der Behörden für ihren psychisch kranken Sohn gebeten.

Pressemitteilung vom 2. Februar

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Start der Sommerferien sorgt für viele Staus
München/Frankfurt/Main (dpa) - Nach dem Start der Sommerferien in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gab es zum Wochenende viele Staus und Behinderungen auf …
Start der Sommerferien sorgt für viele Staus
Lotto am Samstag vom 23.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute
Lotto am Samstag vom 23.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute. 4 Millionen Euro liegen im Jackpot.
Lotto am Samstag vom 23.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute
Magdeburg schafft Weltrekord mit längster Vogelhauskette
Magdeburg (dpa) - Die Magdeburger haben Vogelhäuschen an Vogelhäuschen gestellt und damit die weltweit längste Kette dieser Art gebildet. Mit dieser ungewöhnlichen …
Magdeburg schafft Weltrekord mit längster Vogelhauskette
Magdeburg schafft es ins Guinness-Buch: Rekord mit längster Vogelhauskette
Wie kommt man ins Guinness-Buch der Rekorde: Zum Beispiel, in dem man über viertausend Vogelhäuschen aneinander reiht.
Magdeburg schafft es ins Guinness-Buch: Rekord mit längster Vogelhauskette

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.