Prozess wegen fahrlässiger Tötung

Kind von Eiszapfen erschlagen

Moskau - Ein acht Jahre altes Mädchen ist in Russland an einem Haus von einem Eiszapfen erschlagen worden. Nun wird es ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung geben.

Von einem herabstürzenden Eiszapfen ist ein achtjähriges Mädchen an einem Haus in Russland erschlagen worden. Die Polizei nahm den Chef einer Verwaltungsfirma fest, die das Gebäude entgegen den Vorschriften nicht von den oft kiloschweren und messerscharfen Zapfen geräumt hatte. Gegen den Mann laufe ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung, teilte die Ermittlungsbehörde im Gebiet Kaluga am Dienstag mit. Gouverneur Anatoli Artamonow rief Eltern dazu auf, Kinder vor den Gefahren des Tauwetters zu warnen. Vor kurzem waren in dem Gebiet rund 150 Kilometer südwestlich von Moskau zwei zehnjährige Mädchen im Eis eingebrochen und ertrunken.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer
Verona - Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Ein Lehrer rettet offenbar mehreren …
Bus wird bei Verona zur Todesfalle: Heldenhafter Sportlehrer
Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar
Stuttgart - Ein Paar hat sich in einer Stuttgarter Disco einschließen lassen, um dort ein Schäferstündchen zu verleben. Doch dann werden die Eindringlinge gefilmt und …
Beim Sex in Disco gefilmt - Polizei fahndet nach Liebespaar
Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen
Melbourne - Die Amokfahrt eines jungen Mannes hat das fünfte Todesopfer gefordert. Ein Baby erlag seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer soll psychische Probleme haben.
Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen
16 Tote bei Busunglück in Italien
Mitten in der Nacht prallt ein Bus gegen einen Pfeiler und fängt Feuer, ein Schülerausflug endet auf grausame Weise. Bus-Experten sprechen von tragischen Umständen: Die …
16 Tote bei Busunglück in Italien

Kommentare