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Die Polizei hat im US-Staat New Mexico einen Jungen (13) verhaftet, der ein 7-jähriges Mädchen aus seiner eigenen Familie missbraucht hat (Archivbild). Er wollte keine Jungfrau mehr sein. 

Junge (13) wollte nicht mehr Jungfrau sein: Kind vergewaltigt

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Española - Mobbing mit furchtbaren Folgen: Ein 13-jähriger Junge hat in den USA ein Mädchen (7) aus seiner Familie missbraucht. Er war in der Schule gehänselt worden, weil er noch nie Sex hatte.

Soll es etwa eine Schande sein, wenn ein Teenager mit 13 Jahren noch Jungfrau ist? Diese verrückte Idee wurde einem Jungen im US-Staat New Mexico von seinen Mitschülern eingehämmert. Wie die amerikanische Nachrichtenseite koat.com berichtet, hat dort ein Teenager ein 7-jähriges Mädchen aus seiner eigenen Familie vergewaltigt, um seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Mittlerweile wurde er verhaftet.

Laut Polizei, sei der Junge durch ständiges Mobbing in der Schule zu diesem schlimmen Verbrechen verleitet worden. Der 13-Jährige sitzt derzeit in einem Jugendgefängnis in Santa Fe.

Die Polizei stellt den jugendlichen Sextäter aber auch als Opfer hin. "In diesem Fall geht es nur um Mobbing", erkärt Sheriff Thomas Rodella gegenüber koat.com. "Wegen des Mobbings haben wir jetzt zwei Opfer."

Die Menschen aus der Nachbarschaft des Täters reagieren bestürzt: "Es ist einfach traurig, wenn ein 13-Jähriger so schikaniert wird, dass er sich entschließt, einem Familienmitglied etwas derart Schlimmes anzutun", zitiert koat.com Kathryn Martinez, die selbst Mutter ist.

Am Dienstag muss ein Richter entscheiden, ob der Junge weiter im Gefängnis bleibt oder ob er nach Hause zurückkehren darf.

fro 

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