Kinder verwüsten fremdes Haus

Vechta  - Zwei Kinder haben ein fremdes Haus im niedersächsischen Vechta total verwüstet. Sie haben einen Stein durch die Terrassentür geworfen, um auf die Toilette zu gehen. Nun ist das Haus unbewohnbar.

Die beiden Kinder im Alter von zehn und elf Jahren hatten bereits Ende Februar die Terrassentür des Holzhauses mit einem Stein eingeworfen, um drinnen auf die Toilette zu gehen. Der Besitzer war nicht zu Hause. Die Kinder seien dann auf die Idee gekommen, “das Haus in Unordnung zu bringen“, wie eins der beiden bei der Polizei aussagte. Sie verstopften unter anderem die Waschbecken mit Kleidung und drehten die Wasserhähne auf. Am Ende stand ein Schaden von mehr als 200 000 Euro.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

“Das Haus ist unbewohnbar“, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Die Beamten hatten erst jetzt nach umfangreichen Befragungen die beiden Kinder ermittelt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Friederike“ wird zum Orkan: Erstes Todesopfer in Deutschland
Der Bahnverkehr eingeschränkt, in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen fährt gar nichts mehr. Schuld ist das zum Orkan hochgestufte Sturmtief „Friederike“. Alle …
„Friederike“ wird zum Orkan: Erstes Todesopfer in Deutschland
52 Menschen sterben bei Busunglück in Kasachstan
Bei einem schrecklichen Busunglück in Kasachstan sind 52 Menschen ums Leben gekommen. Der Reisebus geriet in Flammen und brannte vollständig aus. 
52 Menschen sterben bei Busunglück in Kasachstan
Mann findet Foto von verstorbener Frau, das er nie sehen sollte
Kurz vor der ersten Krebs-Operation ließen sich John und Michelle noch standesamtlich trauen. Im Brautkleid sollte er sie nie zu Gesicht bekommen. Bis kurz nach ihrem …
Mann findet Foto von verstorbener Frau, das er nie sehen sollte
Drohne rettet in Seenot geratene Surfer vor der Küste Australiens
Vor der Küste Australiens wurden zwei in Seenot geratene Surfer mit Hilfe einer Drohne gerettet. Es war die erste Rettung dieser Art. 
Drohne rettet in Seenot geratene Surfer vor der Küste Australiens

Kommentare