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Am 3. Februar beginnt der Prozess gegen James Holmes.

Schwere Vorwürfe

Polizei wurde vor Kino-Amoklauf gewarnt

Washington - Die Polizei soll von den Morgedanken des Mannes gewusst haben, der in einem Kino in Aurora (Colorado) zwölf Menschen erschoss. Unternommen hat sie nichts.

Dies berichtete die Zeitung „US-Today“ am Donnerstag. Eine Psychiaterin der Universität von Colorado habe die Behörden einen Monat vor dem Blutbad im Juli 2012 davon unterrichtet, dass ihr Patient James Holmes selbstmordgefährdet und zudem eine Gefahr für die Allgemeinheit sei.

Erst kürzlich hatte die Staatsanwaltschaft angekündigt, gegen den heute 25-jährigen Ex-Studenten die Todesstrafe beantragen zu wollen. Holmes war am 20. Juli 2012 schwer bewaffnet in eine „Batman“-Filmpremiere in Aurora eingedrungen und hatte wild um sich geschossen. Zwölf zumeist junge Zuschauer starben, 58 weitere wurden schwer verletzt. Unmittelbar danach wurde Holmes festgenommen.

Das Hauptverfahren soll am 3. Februar nächsten Jahres beginnen.

dpa

Trauer nach Kino-Attentat

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