Laster stürzt 15 Meter in die Tiefe

Klagenfurt - Zuerst platze der Reifen, dann geschah das Unglück: Ein Lastwagen ist nach einer Panne von einer Kärntener Autobahnbrücke gestürzt.

Der Sattelzug, der Papierrollen geladen hatte, fiel von der Granitztalerbrücke im Lavanttal rund 15 Meter in die Tiefe. Die Polizei machte einen geplatzten Reifen dafür verantwortlich, dass der Laster nach links von der Fahrbahn abkam und die Leitplanken durchbrach.

Das Fahrzeug blieb erst über dem Abgrund zwischen den getrennt geführten Trassen hängen. Retter versuchten, das Fahrzeug dort zu sichern, als das Wrack plötzlich ins Rutschen geriet und rund 15 Meter tief in ein Waldstück stürzte. Der 41 Jahre alte Fahrer starb bei dem Aufprall.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann mit Messer am Flughafen Amsterdam geistig „verwirrt“
Der Vorfall am Amsterdamer Flughafen scheint aufgeklärt zu sein. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann mit dem Messer geistig „verwirrt“. Es gebe keinen …
Mann mit Messer am Flughafen Amsterdam geistig „verwirrt“
Lotto am Samstag, 16.12.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Lotto am Samstag vom 16.12.2017: Hier finden Sie heute die aktuellen Lottozahlen. 13 Millionen Euro liegen im Jackpot.
Lotto am Samstag, 16.12.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Hessens Justiz will Drogen-Bitcoins schnell zu Geld machen
Eine Kombination aus Fahndungserfolg und Bitcoin-Hype könnte der hessischen Staatskasse ein hübsches Sümmchen einbringen. Weil die bei Drogenhändlern gefundenen Bitcoins …
Hessens Justiz will Drogen-Bitcoins schnell zu Geld machen
Reizgas-Attacke in Drogeriemarkt: 14 Kunden verletzt
In einem Drogeriemarkt in Kassel sind 14 Kunden durch einen Angriff mit Reizgas verletzt worden. Die Polizei sucht nach dem unbekannten Täter.
Reizgas-Attacke in Drogeriemarkt: 14 Kunden verletzt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion