Wander-Unglück im Kleinwalsertal

Deutsche stürzt in Österreich in den Tod

Wien - Eine 69-jährige Stuttgarterin hat auf einem eigentlich leichten Wanderweg in den österreichischen Alpen das Gleichgewicht verloren. Daraufhin stürzte sie eine Felswand hinab und starb. 

Die 69-jährige Stuttgarterin sei am Mittwochnachmittag mit einer deutschen Wandergruppe im Kleinwalsertal im Vorarlberg unterwegs gewesen, berichtete die Polizei am Donnerstag. Beim Abstieg vom Berg Hohen Ifen habe die Wanderin das Gleichgewicht verloren und sei über eine Felswand 30 Meter tief gefallen. Dabei verletzte sie sich so schwer am Kopf, dass sie noch an der Unfallstelle starb.

Nach der Beschreibung eines Polizeisprecher war der Unfall sehr unglücklich, da der Wanderweg eigentlich als nicht gefährlich eingestuft wird: „Da laufen auch Kinder.“ Ein Hubschrauber brachte die Leiche ins Tal.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

So machen sich Bakterien und Keime in der Klinik breit
US-Forscher haben eine neu eröffnetes Krankenhaus genau unter die Lupe genommen. Bakterien und Keime hatten die Wissenschaftler dabei im Visier.  
So machen sich Bakterien und Keime in der Klinik breit
Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma
Ein Reproduktionsmediziner in den Niederlanden hat seinen Beruf scheinbar etwas zu ernst genommen. Der Arzt soll mit eigenem Sperma mindesten 19 Kinder gezeugt haben. 
Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma
Lotto am Mittwoch: Das sind die Gewinnzahlen
Saarbrücken - Jeden Mittwoch warten die Spieler auf das Ergebnis der Ziehung. Hier sind die Lottozahlen vom 25. Mai 2017.
Lotto am Mittwoch: Das sind die Gewinnzahlen
Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür
Bei der Jagd auf eine Spinne hat ein Mann am Mittwoch die Polizei in Essen in Alarmbereitschaft versetzt. Mehrere Beamte riegelten den vermeintlichen Tatort ab, bis sich …
Mann schlägt Spinne tot - plötzlich steht die Polizei vor der Tür

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion